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·22 marzo 2026

"Müssen daraus lernen": Düsseldorf wird für Fehler bestraft

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Es war ein bitterer Nachmittag für Düsseldorf im Heimspiel gegen Hertha BSC. Am Ende stand trotz eines guten Beginns eine 2:5 Niederlage. Die Gäste zeigten sich sehr konsequent bei der Ausnutzung der Fehler der Fortunen.

"Tut natürlich weh"

Fünf Gegentore standen am Ende für die Düsseldorfer auf der Anzeigetafel. Nach fünf Heimspielen ohne Niederlage bei vier Siegen gab es wieder eine Niederlage im eigenen Stadion. "Es war eine brutale Effizienz der Hertha. Jeder Fehler, den wir gemacht haben, wurde gnadenlos bestraft", wird Markus Anfang auf der Vereinshomepage zitiert. Man sei auf die Umschaltmomente eigentlich vorbereitet gewesen. "Wir haben es gegen diese Top-Offensive aber nicht geschafft, das zu verteidigen", ärgerte sich der Chef-Trainer.


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"Ich habe keine Katastrophen-Leistung von ihnen gesehen, aber es tut natürlich trotzdem wahnsinnig weh, wenn du so viele Gegentore bekommst. Wir müssen daraus lernen. Es ist auch eine Lehrstunde für die jungen Kerle. Wenn du so viele Chancen zulässt, darfst du dich nicht wundern, dass du das Spiel so verlierst", ergänzte der Übungsleiter. Bereits zur Pause hatten die Gastgeber mit 1:4 zurückgelegen. "In der Halbzeit haben wir uns gesagt, dass wir sozusagen nochmal bei 0:0 anfangen", erläuterte Cedric Itten was in der Kabine passierte.

"Selten erlebt"

Das klappte im zweiten Durchgang dann auch ganz gut. Der Angreifer erzielte selber den Treffer zum 2:4. Zur einer Aufholjagd reichte es aber nicht mehr. Ein harter Spielverlauf insgesamt für die Fortuna. Dabei war es eigentlich gut losgegangen für die Rheinländer. Bereits nach fünf Minuten hatte Düsseldorf in Führung gelegen, bevor es dann den Bach runter ging. Statt die Chancen zu nutzen, den eigenen Vorsprung zu erhöhen wurden die eigenen Fehler von den Berlinern eiskalt bestraft.

Die Hertha stellte das Spiel komplett auf den Kopf. "So ein Spiel habe ich als Cheftrainer selten erlebt", zeigte sich Anfang etwas fassungslos. Damit bleibt Düsseldorf mit 31 Punkten weiter voll im Abstiegskampf. Der Tabellenzwölfte hat nur drei Zähler Vorsprung auf einen Relegationsplatz und vier Punkte auf den direkten Abstieg. "Wir werden weiter zusammenhalten und auswärts wieder angreifen", gab sich der Trainer aber direkt wieder kämpferisch. Nach der Länderspielpause geht es auswärts zum 1. FC Kaiserslautern. Danach warten dann intensive Wochen mit den Duellen gegen Kiel, Magdeburg und Dresden.

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