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·11 febbraio 2026
Nach Anlaufschwierigkeiten in Liverpool: Wirtz erklärt seine Umstellung

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·11 febbraio 2026

Weil Florian Wirtz mit einer großen Erwartungshaltung zum FC Liverpool in die englische Premier League wechselte, gab es in den ersten Wochen und Monaten bereits Diskussionen, da der deutsche Nationalspieler bis in den Oktober für seine erste direkte Torbeteiligung brauchte.
Schon zum damaligen Zeitpunkt schieden sich die Geister: Die einen sahen Wirtz noch nicht so weit, als dass er seinen Einfluss in dieser Liga auch auf Tore und Assists umwandeln könne. Die anderen argumentierten mit trotzdem guten Leistungen und vertrauten darauf, dass der Knoten früher oder später platzen würde. Inzwischen steht der 22-Jährige bei wettbewerbsübergreifend sechs Toren und acht weiteren, die er direkt vorbereitete.
"Ich habe nur ein bisschen gebraucht, um dahin zu kommen, wo ich jetzt bin, aber ich will nicht damit aufhören", erklärte Wirtz seine vermeintlichen Anlaufschwierigkeiten nun im Gespräch für die vereinseigene Homepage.
"Ich habe viel Zeit im Kraftraum verbracht. Aber auch die Zweikämpfe auf dem Platz und im Training sowie die zusätzliche Arbeit nach dem Training helfen mir", nannte der Offensivspieler einen Ansatz, den er für weitere Verbesserungen in den Fokus genommen habe. Nun wolle er "weiter besser und stärker und kraftvoller werden", so Wirtz. Diese "Art von Fußball", also auch einen körperlich intensiveren Stil, spiele er trotzdem auch gerne. Er habe nur etwas Zeit für die Umstellung benötigt.
Unter Arne Slot gehört Wirtz nach wie vor zu den wichtigen Stammspielern. Von seinen insgesamt 24 Einsätzen in der Liga absolvierte er 20 direkt aus der Startelf heraus. In allen Wettbewerben spielt er auf, zumeist im offensiven Mittelfeld und damit im Zentrum, aber ab und zu kommt er auch mal etwas über außen.
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