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·13 aprile 2026

Nach Baumgart-Rauswurf: Neuer Top-Trainerkandidat bei Union Berlin

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Der 1. FC Union Berlin hat am Samstag die Reißleine gezogen und sich von Trainer Steffen Baumgart getrennt (90min berichtete). Grund dafür ist die sportliche Talfahrt der Eisernen, die im Kalenderjahr 2026 bis dato nur zwei Siege aus 14 Bundesliga-Spielen holen konnten.

Bis zum Ende der Saison entschied sich Union für die bisherige U19-Trainerin Marie-Louise Eta als Interimslösung. Damit übernimmt erstmals in der Geschichte eine Frau einen Trainerposten oberhalb der 3. Liga. Zwar scheint es nicht ausgeschlossen, dass Eta die Profis auch über die laufende Spielzeit hinaus trainiert, doch scheinen sich die Köpenicker auch mit anderen Kandidaten für die Baumgart-Nachfolge zu beschäftigen.


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Steffen Baumgart wurde bei Union Berlin entlassen | picture alliance/GettyImages

Trotz KSC-Entlassung: Wird Eichner bald Bundesliga-Trainer?

Wie Sky Sport berichtet, ist Christian Eichner einer der Top-Kandidaten für den Trainerposten bei Union. Der 43-Jährige trainiert noch bis Sommer den Karlsruher SC, wird den Verein dann aber ein Jahr vor Vertragsende verlassen. Die Entscheidung des Zweitligsten, sich im Sommer auf der Trainerposition neu zu orientieren, sorgte im KSC-Umfeld für herbe Kritik. Mit Union soll Eichner bereits Gespräche führen.

Es wäre es nicht verwunderlich, wenn Eichner in der kommenden Saison einen Bundesligisten übernehmen würde. Denn seit seinem Amtsantritt im Februar 2020 leistete der gebürtige Sinsheimer lange Zeit erfolgreiche Arbeit mit dem KSC. Aktuell stehen die Karlsruher auf dem achten Tabellenplatz der 2. Liga.

Eta oder doch ein neuer Coach? Heldt lässt Baumgart-Nachfolge offen

Ob Eta dauerhaft bei Union bleibt, oder doch ein Kandidat wie Eichner im Sommer übernimmt, dürfte von den Resultaten der kommenden Wochen abhängen. "Wir werden allen Fokus auf das Spiel gegen Wolfsburg legen. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es nicht sinnvoll, irgendwas auszuschließen. Wir haben einen grundsätzlichen Plan. Wie es dann weitergeht, werden wir sehen", sagte Unions Geschäftsführer Profifußball Horst Heldt.

Vor der Partie gegen die Wölfe beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz sieben Punkte. Fünf Spieltage vor Schluss ist Union damit Tabellenelfter.

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