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·26 luglio 2026

Nach BVB-Vorstoß: Köln geht bei El Mala großes Risiko

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Der Poker um Said El Mala spitzt sich immer weiter zu. Nachdem der BVB zuletzt beim 1. FC Köln abgeblitzt ist, plant der Effzeh nun offenbar fest mit dem 19-Jährigen – und geht dabei ein besonderes Wagnis ein.

Nach dem gescheiterten Vorstoß der Dortmunder hat sich die Ausgangslage rund um das Kölner Toptalent spürbar verschoben. Wie die BILD berichtet, ist der komplizierte Poker in den vergangenen Tagen aus Sicht der Kölner eher einfacher geworden.


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Man hat klare Vorstellungen bei El Mala und diese den Interessenten auch mitgeteilt. Wer nicht nahe an die Schmerzgrenze von 50 Millionen Euro kommt, der muss es auch gar nicht versuchen.

Köln plant komplett mit El Mala

Mittlerweile ist ein Verbleib so wahrscheinlich wie selten zuvor in diesem Sommer. Ausschlaggebend sollen klare Argumente des Klubs gewesen sein. Man habe El Mala aufgezeigt, wie wertvoll ein vertrauensvolles Umfeld und die Nähe zur Familie seien.

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Foto: Christof Koepsel/Getty Images

In der Domstadt richtet man die Kaderplanung längst auf einen Verbleib aus. Laut BILD baut Sportchef Thomas Kessler bereits eine Mannschaft, die voll auf El Mala zugeschnitten ist. Mit schnellem Offensivfußball wolle man dessen Stärken gezielt hervorheben. Auch die Transfers von Reigan Heskey und Gideon Mensah seien vor diesem Hintergrund getätigt worden.

Genau darin liegt jedoch das Risiko: Sollte El Mala doch noch wechseln, könnten die Pläne am Rhein ins Wanken geraten. Der Klub setzt sportlich also stark auf einen Spieler, dessen Zukunft nicht endgültig geklärt ist.

Die Dortmunder scheinen momentan aber eine von ganz wenigen realistischen Optionen sein. Der BVB muss aber sein Angebot drastisch verbessern, wenn man am Ende eine Chance haben will. 26+8 Millionen Euro wurde zuletzt geboten, das reicht bei einer Forderung nach 50 Millionen Euro im Gesamtpaket aber nicht aus.

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