Fussballdaten.de
·28 luglio 2026
Nächster Abgang: Offensivspieler verlässt den BVB

In partnership with
Yahoo sportsFussballdaten.de
·28 luglio 2026

Während sich der Verein aktuell vor allem auf die Verpflichtung von Konstantinos Karetsas konzentriert, bahnt sich hinter den Kulissen ein weiterer, überraschender Wechsel an.
Beim BVB dreht sich das Transfer-Karussell derzeit immer schneller. Nach den Abgängen von Cole Campbell, Julien Duranville und Karim Adeyemi steht mit Konstantinos Karetsas die nächste Neuverpflichtung bereit. Doch ein Offensiv-Juwel könnte Borussia Dortmund in den kommenden Stunden verlassen.
Talent Ousmane Diallo wird den BVB in diesem Sommer wohl verlassen. Gleich zwei italienische Transferinsider vermelden diese Entwicklung: Sowohl Gianluca Di Marzio als auch Nicolò Schira berichten, dass der Wechsel von Ousmane Diallo vom BVB zu Parma Calcio unmittelbar bevorsteht.
Der 19-jährige Flügelspieler wird demnach bereits am heutigen Dienstag in Parma erwartet und soll sich dort der sportmedizinischen Untersuchung unterziehen. Tauchen dabei keine Probleme auf, unterschreibt er anschließend einen Vertrag bis 2030.
Weitere Details zu den Transfermodalitäten sind bislang nicht bekannt. Weil der Vertrag von Ousmane Diallo beim BVB nur noch bis 2027 läuft, befindet sich Borussia Dortmund allerdings nicht in der besten Verhandlungsposition. Sowohl bei der Höhe der Ablösesumme als auch bei möglichen Klauseln wie einer Rückkaufoption oder einer Weiterverkaufsbeteiligung kann der Klub deshalb wohl nicht so viel herausholen wie bei einem längerfristig laufenden Arbeitspapier.
In der abgelaufenen Saison lief Ousmane Diallo im Nachwuchs nur noch in der Youth League sowie beim Premier League International Cup auf, gehörte ansonsten aber fest zum Kader der zweiten Mannschaft. Dort bestritt er 28 Partien in der Regionalliga West, davon 13 von Beginn an – bei einer für einen Offensivspieler eher überschaubaren Ausbeute von lediglich einer Torvorlage. Aufgrund der großen Konkurrenz in der Offensive der Profis war demnach nicht zu erwarten, dass sich der Spanier zeitnah bei Niko Kovac etabliert. Aus diesem Grund dürfte der Wechsel für alle Beteiligten das Beste sein.
Live







































