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·23 maggio 2026
Neue Torwart-Stimme bei Hansa? Ex-Profi mit prominenter Familie im Gespräch

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Im Trainerteam von Hansa Rostock könnte es bald ein neues Gesicht geben – und zwar auf einer Schlüsselposition. Ein früherer Profi mit besonderer Vita gilt als Topkandidat für den Posten im Torwartstab und soll die Nachfolge eines langjährigen Coaches antreten.
Arvid Schenk wird als Favorit auf den vakanten Job des Torwarttrainers bei Hansa gehandelt. Der 36-Jährige war zuletzt beim FC Ingolstadt tätig, wo er unter anderem mit dem früheren Hansa-Schlussmann Kai Eisele zusammenarbeitete. Seine Zeit dort endete aus persönlichen Gründen, nun bahnt sich offenbar die Rückkehr in den Norden an.
Als Spieler war Schenk unter anderem für die zweiten Mannschaften des FC St. Pauli und des VfL Wolfsburg aktiv, wo er um den Sprung in den Profibereich kämpfte. 2015 wagte er noch einmal einen Anlauf beim schottischen Erstligisten Dundee FC. Wiederkehrende Verletzungsprobleme verhinderten jedoch den endgültigen Durchbruch, sodass er 2017 seine aktive Laufbahn beendete und in die Trainerrolle wechselte.
In Rostock würde Schenk auf eine Torhütergruppe treffen, deren Zukunft noch ungeklärt ist. Die Verträge der Keeper Benjamin Uphoff, Max Hagemoser und Philipp Klewin laufen aus, sodass Hansa vor einem möglichen Umbruch auf dieser Position steht. Welche Konstellation am Ende mit dem neuen Coach zusammenarbeitet, ist daher noch offen und Teil der laufenden Kaderplanung.
Für den Traditionsklub hätte die Personalie auch einen emotionalen Unterton: Schenk ist gebürtiger Rostocker, Sohn von Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk und Enkel der verstorbenen Hansa-Legende Jürgen Heinsch. Damit würde ein Trainer an Bord kommen, der den Verein nicht nur aus der Distanz kennt, sondern familiär tief mit der Klubgeschichte verwurzelt ist – eine Konstellation, die der möglichen Verpflichtung zusätzliche Symbolkraft verleiht.
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