Neuer Transfer-Zwist? Dieser Spieler spaltet die Bayern-Bosse | OneFootball

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·8 maggio 2026

Neuer Transfer-Zwist? Dieser Spieler spaltet die Bayern-Bosse

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Nach dem knappen Champions-League-Aus gegen Paris Saint-Germain richtet sich der Fokus beim FC Bayern zunehmend auf die Kaderplanung für die kommende Saison. Dabei sorgt offenbar besonders eine Personalie intern für Diskussionen: das Berliner Top-Talent Kennet Eichhorn.

Der erst 16 Jahre alte Mittelfeldspieler von Hertha BSC gilt als eines der spannendsten deutschen Talente seines Jahrgangs. Trotz seines jungen Alters gehört Kennet Eichhorn bereits zu den Stammspielern in der 2. Bundesliga und hat damit das Interesse zahlreicher Topklubs geweckt.


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Auch der FC Bayern beschäftigt sich intensiv mit dem zentralen Mittelfeldspieler. Laut Informationen des kicker herrscht an der Säbener Straße allerdings keineswegs Einigkeit darüber, ob die Münchner bei Eichhorn ernst machen sollen.

Demnach soll Sportvorstand Max Eberl eine Verpflichtung des deutschen U17-Nationalspielers klar befürworten. Eberl gilt ohnehin als großer Verfechter talentierter und entwicklungsfähiger Spieler.

Innerhalb des Aufsichtsrats soll die Sichtweise dagegen deutlich kritischer ausfallen. Laut kicker stehen insbesondere Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge einem Transfer skeptisch gegenüber.

Hintergrund sind offenbar vor allem finanzielle Prioritäten. Der FC Bayern möchte im Sommer unbedingt einen neuen Offensivspieler verpflichten – und genau dafür dürfte ein erheblicher Teil des Budgets reserviert werden.

Mit Kandidaten wie Anthony Gordon oder Yan Diomande beschäftigen sich die Verantwortlichen bereits intensiv. Gerade ein möglicher Gordon-Transfer würde enorme Kosten verursachen.

Es wäre nicht der erste Transfer-Zwist beim FC Bayern. Erst vor kurzem hatte Hoeneß persönlich enthüllt, dass Eberl und Vincent Kompany im Sommer 2025 unbedingt den Niederländer Xavi Simons verpflichten wollten. Der Aufsichtsrat legte jedoch sein Veto ein.

Bayern setzt offenbar lieber auf eigene Talente

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Foto: IMAGO

Deshalb gibt es intern offenbar Überlegungen, den durch den wahrscheinlichen Abgang von Leon Goretzka frei werdenden Platz im Mittelfeld lieber intern zu besetzen.

Laut dem Bericht trauen die Verantwortlichen mehreren Nachwuchsspielern grundsätzlich den nächsten Schritt zu. Genannt werden unter anderem Bara Sapoko Ndiaye, David Santos Daiber sowie Leihrückkehrer Noel Aseko. Vor allem deshalb soll der FC Bayern aktuell noch keine konkreten Schritte in Richtung eines Eichhorn-Transfers eingeleitet haben.

Diese Zurückhaltung wird bei der Konkurrenz aufmerksam registriert. Denn mehrere Topklubs befinden sich bereits intensiv im Rennen um das Hertha-Talent.

Neben Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen vor allem Borussia Dortmund und Manchester City großes Interesse zeigen. Gerade der BVB drückt laut Bericht aktuell besonders aufs Tempo.

Für den FC Bayern könnte das Zögern deshalb durchaus riskant werden. Zumal Eichhorn aufgrund einer festgeschriebenen Ablösesumme von zehn bis zwölf Millionen Euro vergleichsweise klar kalkulierbar wäre.

Eine Entscheidung über seine Zukunft hat der Mittelfeldspieler bislang allerdings noch nicht getroffen.

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