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·28 luglio 2026
Offiziell: Eintracht schnappt sich Abwehr-Juwel

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·28 luglio 2026

Der Kader-Umbruch bei der Frankfurter Eintracht nimmt weitere Formen an. Besonders in der Defensive gibt es bei der SGE Handlungsbedarf. Im brasilianischen Innenverteidiger Otavio hat man jetzt ein Talent aus Portugal verpflichten können.
Der 20-Jährige wechselt von CF Estrela Amadora an den Main, wo er die Rückennummer 5 erhält und einen Vertrag bis 2031 unterschrieben hat. Wie die Bild berichtet, enthält dieser keine Ausstiegsklausel. Laut Sky liegt die Ablöse bei 4,5 Millionen Euro.
"Mit Otavio holen wir einen jungen, hochveranlagten Innenverteidiger mit viel Entwicklungspotenzial. Er ist Linksfüßer, groß, athletisch, schnell und vereint das mit einer ausgeprägten Verteidigungsmentalität, die wir in unserem Kader gezielt stärken möchten", schwärmte Sportdirektor Timmo Hardung. "Wir sind überzeugt, dass er uns bei der Eintracht viel Freude bereiten wird."
Otavio ergänzte: "Ich bin sehr glücklich, ab sofort das Trikot von Eintracht Frankfurt tragen zu dürfen. Zu einem Verein mit einer so großen Tradition zu wechseln, der regelmäßig an bedeutenden Wettbewerben teilnimmt, ist ein wahr gewordener Traum und ein sehr wichtiger Schritt in meiner Karriere. Ich möchte allen danken, die an mich glauben und Teil meines bisherigen Weges waren. Jetzt beginnt eine neue Herausforderung. Ich komme mit dem festen Willen, hart zu arbeiten, mich jeden Tag weiterzuentwickeln und das Vertrauen, das der Verein in mich gesetzt hat, auf dem Platz zurückzuzahlen. Ich kann es kaum erwarten, mit meinen neuen Teamkollegen loszulegen, und möchte dazu beitragen, den Fans viele unvergessliche Momente zu schenken. Ich bin bereit für diese Herausforderung."
Otavio war im Sommer 2024 aus der Heimat zum Klub aus der Nähe von Lissabon gewechselt, wo er zunächst für die U23 eingeplant war. In der vergangenen Saison rückte Otavio dann zu den Profis des Erstligisten auf, wo er 22 Partien absolvierte (17 Mal Startelf).
Der 1,93 Meter große Linksfuß kann auch als Linksverteidiger eingesetzt werden. Ein direkter Stammplatz-Kandidat ist der Youngster aber eher nicht. Weil mit Robin Koch, Arthur Theate und Nnamdi Collins aktuell nur drei etablierte Innenverteidiger im Kader stehen, dürfte die Eintracht im Abwehrzentrum auch nach dem Otavio-Transfer ziemlich sicher noch nachlegen wollen. Zumal Theate weiterhin als möglicher Abgangskandidat gehandelt wird.







































