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·21 luglio 2026
Offiziell: Leverkusen gibt Angreifer nach Spanien ab - Gleiches Modell wie bei Alajbegovic

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In der Bundesliga konnte er sich nicht durchsetzen. Nun gibt Bayer Leverkusen den Stürmer nach Spanien ab, hält sich aber eine Hintertür offen.
Für den argentinischen Stürmer Alejo Sarco ist die Zeit in Leverkusen zumindest vorerst vorbei. Der 20-Jährige spielt ab sofort beim spanischen Zweitligisten Sporting Gijon, wie beide Klubs am Dienstag bekanntgaben. Dort kann er nun auf die Unterstützung von Landsmann Nicolas Larcamon an der Seitenlinie setzen. Entgegen anfänglichen Berichten von einer Leihe mit Kaufoption handelt es sich um einen festen Transfer. Die Werkself sicherte sich jedoch, wie schon bei Karim Alajbegovic, eine Rückkaufklausel.
Die Summen des jetzigen sowie des möglichen zukünftigen Transfers sind nicht bekannt. Es dürfte sich in ersterem Falle wohl um einen hohen sechsstelligen oder niedrigen siebenstelligen Betrag handeln. Fussballdaten taxiert seinen Marktwert auf 1,3 Millionen Euro.
Sarco wechselte im Januar 2025 ablösefrei vom argentinischen Klub Vélez Sarsfield nach Leverkusen. Bei der Werkself konnte er jedoch nicht Fuß fassen und spielte viermal in der U19. In der abgelaufenen Saison gab er zwar sein Bundesliga-Debüt, doch seine Einsatzzeit beschränkte sich auf 71 Minuten in drei Einsätzen. In der Rückrunde war er an Borussia Mönchengladbach verliehen, konnte sich dort mit zwei Toren und einer Vorlage aber nur in der Regionalliga-Mannschaft der Fohlen zeigen. Auch durch eine Fußverletzung kam er in der ersten Mannschaft nur zu drei Einsätzen.
Mit dem argentinischen U20-Nationalteam wurde er im Herbst hingegen Vize-Weltmeister, wobei er mit vier Toren bester Torschütze der Albiceleste war.







































