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·1 giugno 2026
„Plan statt Überraschung“: Jens Stage erklärt seine Wechsel-Ambitionen

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Um Mittelfeldmotor Jens Stage bahnt sich bei Werder Bremen ein heißer Transfersommer an. Der Däne bestätigt nun offen, dass er den Schritt zu einem international spielenden Klub anstrebt – und damit einen Abschied von der Weser fest im Blick hat.
Stage erklärt seine Zukunftspläne – Fokus auf Europa
Jens Stage steht seit Monaten im Mittelpunkt eines Transferpokers, nun spricht der 29-Jährige erstmals selbst ausführlicher über seine Beweggründe. Der Profi von Werder Bremen, aktuell mit der dänischen Nationalmannschaft unterwegs, macht klar, dass der aktuelle Sommer für ihn als nächste Karrierestufe eingeplant war. Gemeinsam mit seiner Familie sucht Jens Stage demnach eine sportliche Perspektive, die sie noch reizvoller finden als seine aktuelle Rolle bei Werder Bremen, idealerweise bei einem Klub mit regelmäßigen Auftritten auf europäischer Bühne.
Sportlich bringt Jens Stage dafür beste Argumente mit. In den vergangenen beiden Spielzeiten war der Mittelfeldspieler jeweils mit zehn Treffern bester Torschütze von Werder Bremen aus dem laufenden Kader heraus. Sein Vertrag an der Weser läuft noch bis 2028, was dem Bundesligisten im Poker um eine mögliche Ablösesumme eine starke Verhandlungsposition verschafft.
Als besonders interessierter Verein gilt die TSG Hoffenheim, die in der kommenden Saison im Europapokal vertreten ist. Zwischen Jens Stage und der TSG soll grundsätzlich Einigkeit über einen Wechsel bestehen, doch die Klubs liegen noch auseinander. Ein erstes Angebot im Bereich von rund neun Millionen Euro lehnte Werder Bremen ab, zumal der Marktwert von Jens Stage deutlich höher taxiert wird und intern eine Summe im Bereich von 15 bis 20 Millionen Euro als mögliche Schmerzgrenze gilt.
Hoffenheim arbeitet im Hintergrund offenbar an einem verbesserten Angebot im zweistelligen Millionenbereich, während Werder Bremen öffentlich signalisiert, Jens Stage am liebsten halten zu wollen. Bis zum Ende des Transferfensters am 1. September bleibt genügend Zeit für weitere Verhandlungen. Jens Stage selbst wirkt gelassen, will sich von dem Wechselpoker nicht aus der Ruhe bringen lassen – ganz im Gegensatz zu vielen Fans von Werder Bremen, die einen möglichen Abgang des torgefährlichen Mittelfeldspielers mit Sorge verfolgen.







































