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·16 maggio 2026

Presseschau: Bernardo Silva für Juve, Milan zum Krisengipfel

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Hier ist ein Blick auf die wichtigsten Fußballgeschichten, die am Samstag, dem 16. Mai, die Titelseiten der drei großen italienischen Sportzeitungen bestimmen.

Morgenpresse: Samstag, 16. Mai

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La Gazzetta dello Sport eröffnet mit Milans Alles-oder-nichts-Mentalität vor dem Duell mit Genua, wobei Allegri mit den Worten zitiert wird, dass das Spiel „wie ein Finale“ behandelt werde.


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Die Zeitung berichtet, dass der Trainer auf Rabiot und seine vertrautesten Spieler setzt, um die sechs Punkte aus den letzten beiden Spielen zu holen, die nötig sind, um sich für die Champions League zu qualifizieren.

Außerdem gibt es Neuigkeiten über ein Treffen in London, da Tare und CEO Furlani einem Abschied vom Klub näherkommen.

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Tuttosport macht mit der Bernardo-Silva-Saga auf, und berichtet, dass Juventus-CEO Damien Comolli die Verhandlungen mit dem Mittelfeldspieler von Manchester City persönlich führt und innerhalb von zehn Tagen auf eine Antwort hofft.

Die Zeitung berichtet, dass ein Angebot über 8 Millionen Euro pro Saison bis 2028 vorliegt, die Qualifikation für die Champions League jedoch eine nicht verhandelbare Bedingung bleibt. Brahim Diaz wird als Alternative genannt, falls der Deal platzt. Erwähnt wird auch ein vorsichtiger Vorstoß für Doumbia von Venezia.

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Corriere dello Sport eröffnet ebenfalls mit Bernardo Silva und erklärt, dass sich der Portugiese nach neun Jahren und 76 Toren bei Manchester City für Juventus entschieden habe.

Die Zeitung bestätigt, dass er Angebote aus Saudi-Arabien und der MLS abgelehnt hat und dass Spalletti ihn als idealen offensiven Mittelfeldspieler für sein System ausgemacht hat.

An anderer Stelle berichtet der Corriere, dass Dybalas Berater vor dem Derby in Rom angekommen ist, wobei sowohl die Qualifikation für die Champions League als auch eine mögliche Verlängerung mit der Friedkin-Familie auf der Tagesordnung stehen. Auch Napolis Angriff auf Platz zwei wird hervorgehoben, während das Team von Conte nach Pisa reist, um die Qualifikation für die Champions League perfekt zu machen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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