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·28 luglio 2026
PSG-Fake über Rodri aufgedeckt

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·28 luglio 2026

PSG soll einen Anlauf bei Rodri genommen haben. Das stimmt so offenbar nicht.
Vor wenigen Tagen tauchte im Rodri-Poker auf einmal Paris Saint-Germain als potenzieller Abnehmer auf, der französische Dauermeister soll sich bei Manchester City nach den Konditionen eines Transfers erkundigt haben. Der Wahrheit entspricht das anscheinend nicht.
Das behauptet zumindest die Marca. Der spanischen Sportzeitung zufolge wurde ein Transfer von Rodri nie in Betracht gezogen – weder von Nasser Al-Khelaifi, noch von Luis Campos, noch von Luis Enrique. Mit Vitinha, João Neves, Fabian Ruiz und Warren Zaïre-Emery sehen sich die Pariser in der Zentrale gut aufgestellt.
Es gibt also einen Topinteressenten weniger, was Rodri in diesem Sommer mitnichten zu einer uninteressanten Personalie macht. Im Gegenteil: Die Gerüchte um seine Person nehmen seit Kurzem an Fahrt auf.
Im Rennen um die Verpflichtung des frischgebackenen Weltmeisters soll sich Real Madrid in der Pole Position befinden. Ein Vertrag bis 2030 soll bereits ausgehandelt worden sein, die Zustimmung von ManCity fehlt allerdings noch.
Nach aktuellen Erkenntnissen haben die Blancos in England noch kein Ablöseangebot eingereicht. Die Bewertung der bisherigen Berichterstattung lässt zu, dass es hinsichtlich der zu zahlenden Transferentschädigung wohl mehrere Verhandlungsrunden benötigt.
Da Rodris Vertrag 2027 ausläuft, ist ManCity gesprächsbereit, um einen ablösefreien Abgang im nächsten Jahr zu verhindern. Real möchte die Ablöse angeblich auf 60 Millionen Euro deckeln. Die Engländer fordern im Gegenzug wohl eine Mindestsumme von 80 Millionen Euro.
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