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·11 marzo 2026
Pyro gegen Frankfurt: Die nächste heftige Strafe für den 1. FC Köln

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Redaktion
11 März, 2026
Auch in dieser Saison muss der FC wieder viel Geld in die Kassen des DFB überweisen. Denn erneut sind die Kölner zu einer saftigen Strafe aufgrund von Pyrotechnik verurteilt worden.

Pyrotechnik beim Spiel des 1. FC Köln



Und wieder einmal muss der FC für seine Fans tief in die Tasche greifen. Dieses Mal für die Begegnung gegen Eintracht Frankfurt im November. Insgesamt beläuft sich die Strafe auf 94.000 Euro. Denn die Anhänger der Geißböcke hatten in der Bundesliga-Begegnung ordentlich gezündelt. Die Geldstrafe setzt sich aus in der 12. Spielminute 60 gezündeten Bengalischen Feuern sowie 30 Blinkern und weiteren vier pyrotechnischen Gegenständen, die in Minute fünf der Nachspielzeit abgebrannt wurden zusammen. Da das Strafmaß sich für das Abbrennen von Pyrotechnik je Gegenstand auf eine Strafe in Höhe von 1000 Euro beläuft, ergibt sich die Summe von knapp 100.000 Euro.
Laut ergänzender Begründung des Schreibens vom Kontrollausschuss des DFB heißt es, dass das „Entzünden von pyrotechnischen Gegenständen“ eine „erhebliche Gefahr für die im Stadionbereich befindlichen Personen“ darstellt. Wie üblich darf der Verein einen gewissen Anteil der Strafsumme für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen aufwenden. Allerdings haben die Kölner offensichtlich einen „Täter identifiziert und dessen Personalien benannt.“ So heißt es zumindest in einem weiteren Schreiben vom gestrigen Tag. „In der Annahme, dass der 1. FC Köln die hier verhängte Sanktion – dem Präventionszweck entsprechend – an den ermittelten Täter weiterreichen wird, konnte die für diesen Fall beantragte Geldstrafe nach dem Strafzumessungsleitfaden um 25 % abgesenkt werden“, heißt es weiter.
Somit schlägt eine Summe von insgesamt 70.500 Euro zu Buche. Von der können 23.500 Euro zur Gewaltprävention und sicherheitstechnische Maßnahmen aufgewendet werden. Insgesamt kommt der FC in dieser Saison auf 350.000 Euro an bereits ausgesprochenen Strafen. Damit liegen die Geißböcke auf Platz vier der ligainternen Wertung.









































