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·17 giugno 2026

Pyrotechnik: DFB belegt Hansa mit Geldstrafe von 37.550 Euro

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Erneute Geldstrafe für den F.C. Hansa Rostock. Wegen des Abbrennens von Pyrotechnik bei zwei Spielen ist die Kogge mit einer Geldstrafe in Höhe von 37.550 Euro belegt worden.

Pyroshow in Aachen geahndet

Allein 33.050 Euro werden fällig, nachdem Fans beim Auswärtsspiel in Aachen am 2. Mai vor Spielbeginn zunächst eine Rakete abgefeuert und dann elf Rauchkörper, 55 bengalische Fackeln bzw. Blinker gezündet und eine weitere Rakete abgeschossen hatten. Der Anpfiff verzögerte sich deshalb um zwei Minuten. Im weiteren Spielverlauf wurden vier weitere bengalische Fackeln gezündet. Außerdem wurden in der 60. Minute nach einem Tor der Aachener drei Becher in Richtung der Alemannia-Spieler geworfen.


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Die übrigen 4.500 Euro entfallen auf einen Vorfall beim Spiel in Saarbrücken am 16. Mai, als in der 76. Minute eine Rakete aus dem Gästeblock in Richtung der angrenzenden Heimtribüne abgeschossen wurde. Die Rakete prallte gegen das Tribünendach und landete im Zuschauerbereich. Hierdurch wurde eine Person leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Abbrennens der Pyrotechnik und des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung.

Jetzt Zweiter der Strafentabelle

Bis zu 12.500 Euro kann der FCH indes für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle rückt Hansa mit einer Gesamtsumme von 194.075 Euro in der abgelaufenen Saison auf den zweiten Platz vor.

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