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·28 maggio 2026
Real Madrid als Traumziel: Chelsea-Forderung für Enzo Fernández durchgesickert

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·28 maggio 2026

Enzo Fernández (25, Vertrag bis 2032) hat genug vom FC Chelsea. Nach dem verpassten Europapokal will der Argentinier West-London verlassen. Doch die Blues fordern eine gewaltige Ablöse.
Die Transfer-Story um Enzo Fernández geht weiter. Der argentinische Weltmeister flirtete in den vergangenen Monaten öffentlich mit Real Madrid, wurde von Chelsea suspendiert, und will nun offenbar tatsächlich das Weite suchen. BBC Sport berichtet, dass Fernández die Blues nach dem Verpassen der europäischen Wettbewerbe verlassen will.
Chelsea ist offenbar nicht abgeneigt, will mit dem argentinischen Superstar aber Kasse machen. Rund 140 Millionen Euro (120 Millionen Pfund) sollen die Blues für den zentralen Mittelfeldspieler aufrufen. Fernández war Anfang 2023 für 121 Millionen Euro von Benfica an die Stamford Bridge gewechselt, sein Arbeitspapier läuft noch bis 2032.
Wettbewerbsübergreifend absolvierte er in der abgelaufenen Saison auf 54 Einsätze, erzielte für einen zentralen Mittelfeldspieler hervorragende 15 Tore und lieferte acht Vorlagen.
Fernández' Berater Javier Pastore (36) hat der BBC zufolge bereits mögliche Destinationen ausgelotet. Die klare Präferenz des Spielers: Real Madrid.
Einen Hehl daraus hatte der Argentinier in den vergangenen Wochen nicht gemacht. "Ich mag Madrid sehr, es erinnert mich an Buenos Aires", sagte er erst kürzlich.
Doch die Königlichen sind nicht die einzige Option. Auch Manchester City soll Interesse an dem Weltmeister von 2022 haben. Ein möglicher Trumpf der Citizens: der künftige Trainer Enzo Maresca (46). Der Italiener kennt Fernández bestens aus gemeinsamen Chelsea-Zeiten und soll in den kommenden Tagen als Nachfolger von Pep Guardiola (55) vorgestellt werden.
Aber City hat offenbar andere Prioritäten. Die Sky Blues sollen vorrangig Elliot Anderson (23) von Nottingham Forest verpflichten wollen. Fernández wäre demnach eher Plan B.
Paris Saint-Germain wurde ebenfalls mit dem Argentinier in Verbindung gebracht – doch die Franzosen haben ein mögliches Engagement bisher offenbar nicht aktiv verfolgt. Die Wahrscheinlichkeit eines Transfers an die Seine gilt als gering.
Fernández hat seine Zukunft abseits der Stamford Bridge geplant. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wohin es ihn zieht – und ob ein Klub bereit ist, die von Chelsea geforderten 140 Millionen Euro auf den Tisch zu legen.







































