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·12 giugno 2026
Real Madrid lockt: Schlotterbeck vermeidet BVB-Bekenntnis

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·12 giugno 2026

Trotz seines bis 2031 laufenden Vertrags bei Borussia Dortmund wird Nico Schlotterbeck weiterhin mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Auf die neuesten Spekulationen angesprochen, vermied der Nationalspieler nun ein klares Bekenntnis zum BVB.
Die Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Nico Schlotterbeck zu Real Madrid reißen nicht ab. Obwohl der Innenverteidiger seinen Vertrag bei Borussia Dortmund erst im April bis 2031 verlängert hat, sorgen neue Berichte über das Interesse der Königlichen für Gesprächsstoff. Bei einer Pressekonferenz der deutschen Nationalmannschaft wollte sich der 26-Jährige nicht eindeutig zu seiner Zukunft bekennen.
Auf die anhaltenden Gerüchte angesprochen, erklärte Schlotterbeck: „Ja, man kriegt sowas natürlich mit über die Medien.“ Gleichzeitig machte der Abwehrspieler deutlich, dass sein Fokus derzeit ausschließlich auf der Weltmeisterschaft liegt. „Der komplette Fokus liegt jetzt auf der WM, liegt auf dem ersten Spiel“, betonte der Dortmunder.
Ein klares Bekenntnis zum BVB blieb jedoch aus. Stattdessen verwies Schlotterbeck auf die Bedeutung eines erfolgreichen Turnierstarts: „In Katar haben wir gesehen, wie so ein erstes Spiel ablaufen kann. Das ist extrem wichtig.“ Anschließend ergänzte er: „Ich habe es mitbekommen, es ist aber gar nicht in meinem Kopf drin.“
Die Wechselgerüchte werden dennoch weiter angeheizt. Verschiedenen Berichten zufolge plant Real Madrid angeblich, dem Nationalspieler zeitnah ein Angebot vorzulegen. Hintergrund ist der bevorstehende Umbruch in der Defensive der Spanier. Nach dem Abschied von David Alaba und angesichts einiger Fragezeichen bei weiteren Defensivkräften soll Schlotterbeck als möglicher Baustein für die Zukunft gelten.
Zusätzliche Brisanz erhält die Situation durch eine Ausstiegsklausel in Schlotterbecks Vertrag. Diese soll bereits in diesem Sommer greifen und der „Bild“ zufolge für ausgewählte Vereine gelten – darunter Real Madrid, der FC Barcelona und der FC Liverpool. Die festgeschriebene Ablösesumme soll zwischen 50 und 60 Millionen Euro liegen.
Damit könnte trotz der langfristigen Vertragsverlängerung ein überraschender Abschied aus Dortmund noch in diesem Transfersommer zum realistischen Szenario werden.
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