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·16 aprile 2026

Real Madrids Trainer Arbeloa: „Werde mit allen Entscheidungen des Vereins umgehen“

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Nach dem bitteren Aus von Real Madrid im Viertelfinale der Champions League hat sich Álvaro Arbeloa zu seiner Zukunft geäußert – und dabei jede Spekulation über sich selbst in den Hintergrund gestellt. Der 43-Jährige betonte nach dem 3:4 (3:2) im Rückspiel beim FC Bayern: „Daran denke ich in diesem Moment überhaupt nicht. Das ist die Entscheidung des Vereins“.

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Real Madrids Cheftrainer Álvaro Arbeloa und FC-Bayern-Coach Vincent Kompany begrüßen sich vor dem Hinspiel des UEFA-Champions-League-Viertelfinals zwischen Real Madrid CF und FC Bayern München im Estadio Santiago Bernabéu am 7. April 2026 in Madrid. Foto: Angel Martinez / Getty Images


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Druck wächst nach dem Aus in München

Die AS hatte zwar von einem „ehrenvollen Abschied in München“ geschrieben, doch für Arbeloa ist die Lage deutlich ernster. Real war schon zuvor im Pokal an einem Zweitligisten gescheitert, auch in der Meisterschaft scheint der Rückstand auf den FC Barcelona bereits zu groß. Der Coach, der erst im Januar das Amt von Xabi Alonso übernommen hatte, steht damit schon nach wenigen Monaten massiv unter Druck. Sein Vertrag läuft dem Vernehmen nach bis Sommer 2027.

Arbeloa stellte klar, dass er sich mit jeder Entscheidung der Vereinsführung arrangieren werde. Er sagte: „Er werde ‚mit allen Entscheidungen des Vereins umgehen. Natürlich schmerzt es, es schmerzt Real Madrid. Es geht jetzt aber nicht um mich und meine Zukunft. Ich habe immer alles getan'“. Zugleich übernahm er Verantwortung: „Natürlich nehme er dafür ‚die Verantwortung auf mich. Aber seitdem ich Trainer bei Real bin, will ich Spiele gewinnen und den Spielern helfen. So wird es bis zum letzten Tag sein.'“

Ärger über Schiedsrichter Vincic und Camavinga-Rot

Unmittelbar nach dem K.o. in München überwog bei den Königlichen jedoch zunächst die Enttäuschung über das Ausscheiden. „Es tut weh, es schmerzt. Vor allem die Art und Weise“, erklärte der angeschlagene Coach. Im Mittelpunkt des Ärgers stand Schiedsrichter Slavko Vincic aus Slowenien. Arbeloa wetterte: „Diesen Platzverweis versteht keiner. Wir haben Ungerechtigkeit erfahren. Das ist schade, weil wir alles reingeworfen haben“.

Auch die spanische Presse machte die Szene um Eduardo Camavinga zum zentralen Aufreger. Marca titelte: „Welch eine Ungerechtigkeit!“ und schrieb weiter: „Das Spiel war spektakulär, und es ist schade, dass es vor allem wegen der Roten Karte für Camavinga in Erinnerung bleiben wird.“ Der Franzose hatte in der 86. Minute Gelb-Rot gesehen, danach drehten die Bayern die Partie noch. Erbost zeigte sich auch Antonio Rüdiger, der auf dem Weg in die Kabine spanischen Reportern nur noch sagte: „Ihr habt’s ja selber gesehen“, und ergänzte: „Es ist besser, wenn ich nicht rede.“

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