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·11 febbraio 2026

Rekordverdächtige und katastrophale Bilanz: Der 1. FC Köln bekommt die Standardschwäche nicht in den Griff

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Rekordverdächtige und katastrophale Bilanz: Der 1. FC Köln bekommt die Standardschwäche nicht in den Griff

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Simon Bartsch

11 Februar, 2026

Die Schwäche nach Standards zieht sich beim FC wie ein roter Faden durch die Saison. 14 Gegentore haben die Kölner in der Liga schon nach einem ruhenden Ball kassiert. Auch gegen Leipzig hat es wieder geklingelt. Der 1. FC Köln bekommt die Standardschwäche nicht in den Griff.

Es ist das Kernproblem beim FC. Mehr als 40 Prozent aller Gegentreffer fallen bei den Geißböcken nach Standards. Die Schwäche nach dem ruhenden Ball zieht sich durch die gesamte Saison. Den Schlüssel hat der Kölner Trainer bislang nicht gefunden.

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Christoph Baumgartner trifft zur 1:0-Führung (Foto: Christof Koepsel/Getty Images)

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So wirklich entscheiden konnte sich Marvin Schwäbe offenbar nicht und trug damit am Sonntagnachmittag sicherlich auch eine Teilschuld an der Leipziger Führung. Der Keeper ging nach einem von David Raum getretenem Freistoß aus dem Halbfeld zu zögerlich aus seinem Kasten, sah bei dem Kopfball von Christoph Baumgartner nicht so wirklich glücklich aus. Doch es spielten noch weitere Geißböcke ein Hauptrolle. Unter anderem Kristoffer Lund, der das vorausgegangene Foul verursachte oder Eric Martel, der beim Kopfball des Österreichers nur Zuschauer war. Unterm Strich war es das 14. Standardgegentor in der Liga, das 16. der Saison. Und das ist schon fast rekordverdächtig. Absteiger Bochum kassierte beispielsweise in der Vorsaison 17 Tore nach Standards – aber in der gesamten Spielzeit.

„… dann klingelt’s“

Der FC ist damit auch weiterhin das Schlusslicht in dieser Bilanz und das doch mit einem gewissen Abstand. Zwar kommt Augsburg auch schon auf zwölf Gegentore nach einem ruhenden Ball, allerdings sechs nach einem Strafstoß. Der FC verursachte erst drei Elfmeter, die die Gegner zu Treffern nutzten. Tatsächlich hatte Lukas Kwasniok noch in der Hinrunde erklärt, dass die Bilanz ja deutlich besser aussähe, wenn man die Elfmeter abziehen würde. Aber auch dann würde der FC die Liste deutlich mit elf Gegentreffern anführen, vor Leverkusen mit acht. Das gleiche gilt für die Tore nach Ecken. Da kommt Köln auf sieben, es folgen gleich fünf Mannschaften mit vier Gegentreffern.

Mittlerweile wird auch der Kölner Coach bei dem Thema deutlicher. „Das macht mich einfach fuchsteufelswild. Wenn du als Aufsteiger in der liga bestehen willst, dann musst du dich bei Standards auch besser anstellen“, sagte Kwasniok. „Ich hatte vorher das Gefühl, wenn der Raum den halbwegs trifft und es ist kein Abseits, dann klingelt’s.“ Auch, wenn der Kölner Coach die Problematik selbst erkennt, einen Schlüssel hat Kwasniok bislang nicht gefunden. Und das, obwohl es lange bekannt ist. Denn ausgerechnet nach dem Hinspiel in Leipzig sprach der 44-Jährige das Thema erstmals an. Damals regte den Coach aber noch die Vielzahl der verursachten Standards auf. Der Trainer sprach davon, dass man einfach weniger gegnerische Standardsituationen zulassen, klarer Situationen klären müsse. Tatsächlich mussten die Kölner bislang die zweitmeisten Ecken hinnehmen (125). Nur Wolfsburg noch mehr (160).

Freistöße vermeiden die Geißböcke dann aber doch schon. Zumindest spielt der FC die wenigsten Fouls der gesamten Liga. Gegen Stuttgart werden die Kölner also erneut bemüht sein, den ruhenden Ball beim Gegner zu unterbinden. Ob die Kölner bei noch drei ausstehenden Einheiten den Schlüssel gefunden haben werden, ist eher unwahrscheinlich. Immerhin: Der VfB Stuttgart ist nicht gerade gefährlich bei Standards, erzielte erst fünf Treffer nach einem ruhenden Ball. Nicht vielle Mannschaften sind in der Liga schlechter – der FC ist eine davon.


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