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·29 luglio 2026
Ricken bestätigt Karetsas-Transfer: So plant der BVB mit dem Top-Talent

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Nach der Einigung mit dem KRC Genk steht Konstantinos Karetsas kurz vor seinem Wechsel zu Borussia Dortmund. Lars Ricken hat nun erstmals verraten, welche Rolle der 18-Jährige beim BVB einnehmen soll.
Borussia Dortmund steht kurz vor der Verpflichtung von Konstantinos Karetsas. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hat den bevorstehenden Transfer nun erstmals öffentlich bestätigt und gleichzeitig verraten, welche Rolle der 18-Jährige beim BVB einnehmen soll.
Zwar müssen noch die letzten Formalitäten erledigt werden, doch aus Sicht der Dortmunder besteht kaum noch Zweifel am Wechsel des griechischen Offensivtalents. „Wir gehen fest davon aus, wenn wir zurück sind aus Japan, dass er dann hoffentlich zur Mannschaft stoßen kann“, erklärte Ricken gegenüber der WAZ. Zuvor stehen lediglich noch die medizinische Untersuchung sowie die Vertragsunterzeichnung aus.
Dass Karetsas in Dortmund nicht ausschließlich als Spieler für die Zukunft eingeplant ist, machte der Sportchef ebenfalls deutlich. „Ich glaube, wir können uns auf einen hochtalentierten jungen Spieler freuen. Wobei wir gar nicht sagen: ,Okay, das ist extrem perspektivisch gedacht.‘ Es ist ein Spieler, der mit seiner Qualität sofort auch einen sportlichen Input bringen kann.“
Der BVB traut dem jungen Griechen also zu, schon in seiner ersten Saison eine wichtige Rolle zu übernehmen. Ricken verwies dabei auf dessen bisherige Leistungen im Profifußball: „Er hat jetzt schon in der belgischen Liga seine Qualitäten gezeigt. Ein feiner, technisch guter Spieler.“

Foto: IMAGO
Nach der Rückkehr der Dortmunder aus dem Japan-Trainingslager soll Karetsas möglichst direkt ins Mannschaftstraining einsteigen. Damit könnte der Offensivspieler schon früh in der Vorbereitung integriert werden und sich für einen Platz im Team von Niko Kovac empfehlen.
Nicht äußern wollte sich Ricken dagegen zu den anhaltenden Spekulationen um Said El Mala. Der BVB halte sich bei Spielern anderer Vereine grundsätzlich zurück. „Von unserer Seite sieht es weiterhin so aus, dass der Spieler nicht unser Spieler ist. Deshalb werden wir uns auch weiterhin nicht über Spieler anderer Vereine äußern, solange der Vertrag nicht steht.“







































