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·7 luglio 2026

Ronaldo verschiebt Rücktritt nach WM-Enttäuschung

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Cristiano Ronaldo hat seine letzte FIFA-Weltmeisterschaft gespielt, sagt aber, dass er keine „vorschnellen Entscheidungen“ über seine Zukunft in der portugiesischen Nationalmannschaft treffen wird. 

Spanien warf Portugal am Montag im Achtelfinale aus dem Turnier, nachdem Mikel Merino in Arlington spät den Siegtreffer erzielt hatte. Nun treffen sie am Freitag im Viertelfinale auf Belgien.


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Ronaldo blieb im Spiel weitgehend wirkungslos, da es Portugal über die gesamten 90 Minuten nicht gelang, klare Torchancen herauszuspielen.

Cristiano Ronaldo vertagt seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft

Der frühere Star von Manchester United und Real Madrid, der bei diesem Sommerturnier drei Tore erzielt hat, bestätigte, dass er bei der nächsten Weltmeisterschaft 2030 nicht dabei sein wird.

Der 41-Jährige vermied es jedoch zu sagen, dass er definitiv aus dem Nationalmannschaftsfußball zurücktreten wird, und ließ damit die Möglichkeit offen, bis zur EM 2028 weiterzumachen.

„Ich bin traurig, die Weltmeisterschaft auf diese Weise zu verlassen“, sagte er. „Ich habe alles gegeben. Ich habe mein Bestes getan und gehe mit reinem Gewissen. Es war meine letzte Weltmeisterschaft, ja, aber jetzt werde ich Zeit haben, nachzudenken und bei meiner Familie zu sein. Ich werde keine vorschnellen Entscheidungen treffen.“

In der Ronaldo-Ära ist Portugal im Kampf um den Weltmeistertitel stets gescheitert; am nächsten kamen sie dem Ziel vor 20 Jahren in Deutschland, als sie das Halbfinale erreichten.

Der Stürmer spielte sein Scheitern in diesem Wettbewerb jedoch herunter und argumentierte, dass der Gewinn der Europameisterschaft mit Portugal „genauso bedeutend“ sei.

„Ich habe drei Titel mit Portugal gewonnen; vor Cristiano Ronaldo hatte Portugal keinen einzigen Titel gewonnen“, sagte er.

„Der größte Titel, den die Nationalmannschaft je gewonnen hat, war 2016 die Europameisterschaft, die, um ehrlich zu sein, für mich genauso bedeutend ist wie eine Weltmeisterschaft.

„Ich gehe mit reinem Gewissen und mit dem Wissen, mein Bestes für Portugal gegeben zu haben. Morgen wird ein neuer Tag sein, und dann geht das Leben weiter.“

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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