Rooney kritisiert Chelsea-Transfers: "Gittens holen und Madueke verkaufen – verstehe ich nicht" | OneFootball

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·23 maggio 2026

Rooney kritisiert Chelsea-Transfers: "Gittens holen und Madueke verkaufen – verstehe ich nicht"

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Wayne Rooney (40) nimmt die Transferpolitik des FC Chelsea auseinander. Besonders ein Geschäft mit dem FC Arsenal sorgt beim ehemaligen Superstar für Kopfschütteln.

Der FC Chelsea hat in den vergangenen Jahren Hunderte Millionen Euro in Transfers investiert. Nicht jede Verpflichtung erwies sich als Volltreffer – kein Wunder angesichts der Masse an Geschäften. Manche Entscheidungen der Blues sorgen bei Beobachtern für Stirnrunzeln, auch bei Wayne Rooney.


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Die englische Torjäger-Legende hat in seiner Show bei der BBC kein Blatt vor den Mund genommen. "Madueke an Arsenal zu verkaufen und Gittens zu holen – das habe ich einfach nicht verstanden", sagte der Rekordtorschütze von Manchester United.

Auch die Verpflichtung von Alejandro Garnacho – der argentinische Nationalspieler kam für 46 Millionen Euro von Manchester United – habe ihn nie überzeugt. "Es gab einige sehr seltsame Transfers", bilanziert Rooney.

Gittens enttäuscht an der Stamford Bridge

Tatsächlich sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache. Jamie Gittens (21), der im Sommer für mehr als 60 Millionen Euro Ablöse von Borussia Dortmund nach London wechselte, kommt in der laufenden Saison auf 27 Einsätze, erzielte dabei lediglich ein Tor und lieferte fünf Vorlagen.

Noni Madueke hingegen blüht bei den Gunners auf. Der englische Nationalspieler hat während der verletzungsbedingten Abwesenheit von Bukayo Saka starke Leistungen gezeigt und überzeugt unter anderem mit Tempodribblings.

Rooney fordert von Chelsea ein Umdenken in der Kaderplanung. "Da sind Spieler, die sie loswerden müssen, um mehr Erfahrung reinzuholen und den jungen Spielern zu helfen", so der 40-Jährige.

Lob für Alonso als neuen Trainer

Trotz aller Kritik an der Transferpolitik sieht Rooney die Blues auf einem guten Weg – zumindest auf der Trainerposition. Die Ernennung von Xabi Alonso gefällt ihm.

"Mir gefällt, dass er als Manager vorgestellt wurde und nicht als Head Coach", betonte der ehemalige Stürmer. "Er hat eine Aura. Die Spieler werden für ihn spielen wollen." Sollte Chelsea im Sommer den Kader passend umbauen, traut Rooney den Blues sogar das Eingreifen in den Titelkampf zu.

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