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·13 luglio 2026

Saudis lassen nicht locker: Barça-Boss schiebt Raphinha-Abgang Riegel vor

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Raphinha sieht sich mit finanziell verlockenden Rufen aus Saudi-Arabien konfrontiert. Barça, das macht Joan Laporta klar, ist allerdings nicht an einem Verkauf interessiert.

In Saudi-Arabien wird weiter fleißig Werbung für Raphinha gemacht, der vor allen Dingen bei Al-Hilal sehr große Begehrlichkeiten weckt. In der jüngeren Vergangenheit war sogar von einem möglichen Mammutangebot die Rede, was den FC Barcelona wiederum nicht interessiert.


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"Wir haben kein Interesse daran, dass er Barça verlässt. Im Gegenteil: Raphinha ist eine Stütze unserer Mannschaft", sagte Barças Präsident Joan Laporta am Sonntag in Dallas. Gleichzeitig machte der Manager klar, dass die Neuzugänge Anthony Gordon und Karim Adeyemi nichts damit zu tun haben, dass Raphinha nun wechsel wird.

Laporta ist überzeugt davon, dass Barça in den Schlüsselspielen mit Raphinha wesentlich besser abgeschnitten hätte. Der 29-Jährige fiel verletzungsbedingt für einen längeren Zeitraum aus. "Er ist ein Schlüsselspieler für uns", schwärmte Laporta.

Ob diese Worte noch immer Bestand haben, sollte Barça tatsächlich ein gigantisches Angebot aus Saudi-Arabien für Raphinha erreichen, muss beobachtet werden. Inzwischen hat nämlich jeder Spieler seinen Preis – auch in der höchsten Kategorie.

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