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Selina Eckstein·4 aprile 2026
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Selina Eckstein·4 aprile 2026
Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Leverkusen betonte Dieter Hecking, dass Jonas Wind den Wolfsburgern im Saison-Endspurt "sehr weiterhelfen" könne, wenn er fit bleibt.
Nach der Länderspielpause scheint der Stürmer richtig fit zu sein und wurde direkt mit einem Startelfplatz in Leverkusen belohnt. Eine monatelange Verletzung hatte ihn ausgebremst, wie wichtig er ist, zeigte er heute. Denn er traf nach 16 Minuten zur Führung für die Gäste.
Dabei leitete ein Einwurf von der Werkself nahe des Strafraums das Gegentor ein. Ein langer Ball an die Mittellinie wurde von Koulierakis per Kopf halblinks an den Strafraum befördert. Dort verschätzt sich Badé gegen Wind völlig und der Däne traf.
Während die dänische Nationalmannschaft in der WM-Quali war Wind in Wolfsburg gewesen, um richtig fit zu werden und heute beweist er direkt, dass sich das – aus Wölfe-Sicht – gelohnt hat.
Nur 15 Minuten nahm die Partie so richtig Fahrt auf. Erst traf Alejandro Grimaldo per Elfmeter, eine Minute später (31.) erzielte Joakim Maehle die erneute Führung. Der Wolfsburger hatte zuvor mit einem Foul an Maza den Strafstoß verursacht. Doch damit war im ersten Durchgang immer noch nicht Schluss!
Tapsoba foulte Wolfsburgs Amoura an der Achillessehne. Nach VAR-Check erhielten die Wölfe den Elfmeter zugesprochen. Christian Eriksen (38.) erhöhte auf 3:1. Nur sechs Minuten später verkürzte Grimaldo auf 2:3.
Mal schauen, wie viele Tore die zweite Hälfte für uns bereit hält. Einen weiteren Elfmeter zum Beispiel. Patrik Schick (53.) glich für die Gastgeber aus. Sael Kumbedi hatte zuvor Tella im Strafraum gefoult. Edmond Tapsoba war es wenig später, der das Spiel drehte (68.) und es wurde noch bitterer für Wolfsburg. Denn Ibrahim Maza erhöhte sogar noch auf 5:3 (74.). Aus neutraler Sicht bekommt man hier heute viel geboten.
📸 Stuart Franklin - 2025 Getty Images






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