Football Espana
·20 maggio 2026
Spaniens Trainer bestätigt Barça-Star für WM 2026: „Er hat es verdient“

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Nächste Woche wird Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente seinen Kader für die Weltmeisterschaft 2026 bekannt geben, und eine Reihe von Barcelona-Spielern wird dabei sein. Spieler wie Pau Cubarsi, Pedri und Ferran Torres werden mit Sicherheit berufen, aber es gibt auch andere Fälle, die nicht ganz so klar sind.
Joan Garcia, der in seiner ersten Saison im Spotify Camp Nou eine echte Offenbarung war, ist einer der Spieler, die darauf drängen, in Nordamerika dabei zu sein. Er konkurriert mit Alex Remiro um den letzten Torhüterplatz, wobei Unai Simon und David Raya ihren Platz im Flieger bereits sicher haben.
Laut El Camino de Mario (via MD) hat de la Fuente angedeutet, dass nur einer von Garcia oder Remiro mitfahren wird, und er verriet, dass die Entscheidung bereits gefallen ist.
„Die Liste, die ich bereits habe, steht fest. Die Spielergruppe ist festgelegt, sie ist auf die Idee ausgerichtet, ein Modell ist entschieden. Unsere Idee ist es, 26 Spieler zu berufen, die Liste wird aus 26 Spielern bestehen. Ich würde liebend gern die 5 oder 6 (Torhüter) mitnehmen, die bei uns waren, aber es fahren 3 mit, nicht 4.“
Ein weiterer Barcelona-Spieler, dessen Aufnahme in den Spanien-Kader ungewiss war, ist Gavi. Der Mittelfeldspieler war bis zu seinem Kreuzbandriss im Jahr 2023 ein fester Bestandteil von La Roja, doch er wird für die Weltmeisterschaft 2026 in den Kader zurückkehren, wie de la Fuente bestätigte.
„Es ist nicht so, dass wir ihm etwas geschenkt hätten. Er hat es sich verdient. Und er hat es sich nach zwei sehr schweren Verletzungen verdient, durch Überwindung, Einsatz und viel Arbeit. Jetzt geben ihm das Leben und der Fußball alles zurück, was er hineingesteckt hat. Das ganze Fleisch, das er auf den Grill geworfen hat, bekommt er jetzt schön gebraten zurück. Jetzt ist er in einer sehr guten Phase, die sehr wichtig für ihn ist, und voller Selbstvertrauen. Mit sehr viel Energie. Wir haben mit seiner ersten Verletzung einen sehr harten Moment durchlebt, und das hat uns erkennen lassen, dass er ein Spieler ist, der fehlt, wenn er nicht da ist.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































