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·2 febbraio 2026

Stimmen zum 3:2 gegen Heidenheim: „Wir müssen Spiele klarer gewinnen“

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Wie schon im vorherigen Heimspiel gegen den FC St. Pauli (3:2) hat sich Borussia Dortmund auch am Sonntag gegen den 1. FC Heidenheim das Leben schwer gemacht, am Ende aber das nächste Kellerkind ebenfalls mit 3:2 bezwungen. Uneingeschränkte Zufriedenheit mit den drei Punkten kam anschließend allerdings nicht auf.

„Wir müssen besser Fußball spielen. Wir müssen Spiele klarer gewinnen. Wir müssen an uns arbeiten, bevor wir über andere Dinge nachdenken“, erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl recht deutlich und mutmaßlich auch in Richtung der angesichts eines auf sechs Punkte verkürzten Rückstandes auf den FC Bayern München aufkommenden Gedanken an die Meisterschaft.


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Gleichwohl fand Kehl auch lobende Worte für die Reaktion auf den zwischenzeitlichen 1:2-Rückstand, freilich verbunden mit der Mahnung, es künftig gar nicht so weit kommen zu lassen: „Wirklich gut war, dass wir Mentalität gezeigt haben, dass wir wieder ins Spiel zurückgekommen sind. Trotzdem war es erneut eng. Das wollen wir besser machen, das müssen wir besser machen. Das muss auch unser Anspruch sein.“

Die Ausbeute seit der Winterpause sorgt für Zufriedenheit

Ähnlich wie Kehl äußerte sich auf der Pressekonferenz nach dem Spiel Trainer Niko Kovac:“Solche Spiele möchte ich sehr viel sicherer, schneller und früher entschieden sehen, anstatt dass wir uns selber in Schwierigkeiten bringen“, so der BVB-Coach, den die geschaffte Wende freute und der zufrieden auf die Bundesliga-Ausbeute seit der Winterpause blickt: „Unterm Strich sehe ich aber auch eine Mannschaft, die in der zweiten Halbzeit nach dem Rückstand wieder aufsteht und die Fähigkeit besitzt, nochmal zurückzuschlagen. Wir sind 2026 mit vier Siegen und einem Unentschieden in die Bundesliga gestartet. Darüber bin ich froh.“

Für Gregor Kobel war ebenfalls das nackte Ergebnis und die Anzahl der Punkte entscheidend, wenngleich auch der Schlussmann durchblicken ließ, dass die Art und Weise verbessert werden kann: „Die Punkte sind alles, was zählt. Aber klar, es war zu wild. Wir haben jetzt vier von fünf Spielen gewonnen, das ist eine super Statistik. Es ist auch wichtig, dass man den Fokus auf die positiven Sachen legt.“

Auch für Nico Schlotterbeck war letztlich das Resultat das entscheidende für eine positive Bewertung des Abends: „Wir hatten viele Chancen, haben aber auch viel zugelassen und ein bisschen glücklich gewonnen – aber wir haben gewonnen.“

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