The Peoples Person
·8 luglio 2026
Tchouaméni: Man-United-Kandidat trifft Entscheidung über Real-Zukunft

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·8 luglio 2026

Manchester United ist bei einem weiteren wichtigen Transferziel fürs Mittelfeld leer ausgegangen, da Aurélien Tchouaméni laut einem verlässlichen französischen Journalisten kurz davorsteht, einen neuen Vertrag bei Real Madrid zu unterschreiben.
Während Elliot Anderson in diesem Sommer der Top-Kandidat war, um Casemiro zu ersetzen, war INEOS gezwungen, auf Matheus Fernandes umzuschwenken, nachdem Manchester City sie im Rennen finanziell abgehängt hatte. Dass Nottingham Forest den Citizens 116 Millionen Pfund abknöpfen konnte, bestätigte diese Entscheidung ein Stück weit, auch wenn es angesichts von Andersons Talent ein bitterer Schlag bleibt.
Für die United-Führung war es jedoch ein Déjà-vu, als Tottenham Hotspur denselben Trick bei Fernandes wiederholte und den Deal mit einem vereinsrekordverdächtigen Angebot über 85 Millionen Pfund an West Ham United kaperte.
Das hat die Red Devils dazu gezwungen, hektisch nach Alternativen zu suchen, was zu einem überhastet vereinbarten Deal über 50 Millionen Pfund mit Chelsea führte, um Andrey Santos zu verpflichten. Der 22-jährige Brasilianer ist allerdings schon länger ein Ziel, wobei interne Quellen in Old Trafford glauben, dass der Preis ein ausgezeichnetes Geschäft darstellt.
Eine Einigung über 39 Millionen Pfund mit Atalanta für den 26-jährigen brasilianischen Nationalspieler Ederson wurde bereits im vergangenen Monat erzielt; die Bestätigung wird nach dem Medizincheck später in dieser Woche erwartet. Doch bei all diesen Wendungen und Umwegen auf dem Weg, Michael Carricks stotternden Maschinenraum zu reparieren, blieb Tchouaméni in den Augen von United die „perfekte Verpflichtung“, wie Fabrizio Romano enthüllt.
Es soll leisen Optimismus gegeben haben, dass ein spektakulärer Deal für den französischen Nationalspieler möglich sein könnte, da Real Madrid auf Wunsch von José Mourinho mehr Kreativität und Kontrolle ins Mittelfeld bringen will. Um die Jagd auf ein prominentes Ziel wie Rodri oder Enzo Fernández zu finanzieren, müsste eine bestehende Option verkauft werden – wobei Tchouaméni mit Abstand der lukrativste mögliche Abgang wäre.
United hat Sondierungsgespräche mit dem Umfeld des 26-Jährigen geführt, in dem Glauben, dass er für einen Wechsel nach M16 offen wäre, falls Madrid ihm klarmachen sollte, dass er im Santiago Bernabéu keine Zukunft hat. Das führte zu Berichten, wonach bereits ein Vertragsangebot vorgelegt worden sei und ein potenziell rekordverdächtiges Angebot vorbereitet werde.
Dieser schwache Hoffnungsschimmer ist nun jedoch endgültig erloschen, nachdem RMC-Sport-Reporter Fabrice Hawkins enthüllt hat, dass Tchouaméni seinen Vertrag in der spanischen Hauptstadt „verlängern wird“.
Übersetzter Tweet: „Exklusiv: Aurélien Tchouaméni wird seinen Vertrag bei Real Madrid verlängern. Einigung zwischen dem Madrider Klub und dem französischen Nationalspieler erzielt. @RMCsport.“
Romano hat das Update bestätigt und erklärt, dass bei einem neuen Vertrag bis 2031 „alles vereinbart“ sei, während der aktuelle noch bis 2028 läuft. Dass sowohl Tchouaméni als auch Madrid ihre Zusammenarbeit gern fortsetzen wollten, war bekannt, zumal der Franzose genau der Abräumer im Mittelfeld ist, den Mourinho mag.
Doch das stellt Uniteds anhaltendes Interesse infrage und deutet auf eine Naivität seitens INEOS hin, die an die Glazer-Familie und Ed Woodwards vergebliche Jagden auf Superstars wie Frenkie de Jong und Sergio Ramos erinnert.
Tchouaménis Berater hat Uniteds Interesse mit ziemlicher Sicherheit clever genutzt, um für seinen Klienten bei Los Blancos einen besseren Vertrag herauszuholen. Sportdirektor Jason Wilcox und Geschäftsführer Omar Berrada sollten genau diese Taktik eigentlich verhindern und damit Schluss damit machen, dass United als Druckmittel in Vertragsverhandlungen benutzt wird.
Nachdem United Anderson, Fernandes und Tchouaméni verpasst hat, zeigt der Neuaufbau des Mittelfelds Anzeichen des Zerfalls. Ederson und Santos sind gute Spieler zu vernünftigen Preisen, aber sie sind nicht die Art von spielverändernden Verpflichtungen, die nötig sind, um die Red Devils vom Mitläufer zum Titelanwärter zu machen.
Titelbild Dan Mullan via Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































