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·29 gennaio 2026

Titz‘ Nervenschlacht: Gegen seine alte Liebe zählt nur eines

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Hannover 96 hat – zumindest punktetechnisch – den Turnaround geschafft. Gegen Düsseldorf feierte man den ersten Dreier des Jahres, die Steine konnte man nach Abpfiff purzeln hören. Nach zuvor vier sieglosen Spielen rund um den Jahreswechsel wurde der (mediale) Druck immer größer – inzwischen haben Christian Titz und sein Team wieder Blut geleckt.

Jenen Druck hat die Führungsetage von Hannover 96 in der Winterpause aber auch eigenhändig aufgebaut. Schonungslos wurde der Aufstieg als Ziel ausgerufen, die Transfers von Weißhaupt und Saad wären andernfalls ein Himmelfahrtskommando. Wir sind uns aber sicher: Christian Titz ist der richtige Mann, der den Druck aushalten und in Motivation umwandeln kann.

Gegen seine alte Liebe zählt daher nur eines: Kampf und Leidenschaft. Die Magdeburger, die Titz in 165 Spielen coachte, stecken mitten im Abstiegskampf (Platz 14) und der kleine Aufwärtstrend wurde durch die Niederlage im Elb-Classico empfindlich gestoppt. Hübsches Klein-Klein braucht es gegen einen mental angeschlagenen Gegner nicht, entsprechend wird/ muss Titz auf die Charakterstärke seiner Mannschaft setzen. Diese ist aber definitiv vorhanden!


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Christian Titz muss auf seine Mentalitätsmonster bauen

Wir können uns glücklich schätzen, dass Hannover 96 in jeder Zone über die benötigen Mentalitätsmonster verfügt: Ghita, Tomiak, Leopold, Oudenne und Källman sind nur einige Beispiele – von hinten nach vorne!

Für Källman kommt der kommende Gegner wie gerufen, denn die Magdeburger Defensive zeigt sich in dieser Spielzeit von ihrer vogelwilden Seite. Der 1. FCM kassierte bereits 31 Gegentreffer, in den letzten beiden Spielen vor heimischer Kulisse waren es satte fünf Stück.

Alles in allem sind wir sehr guter Dinge, dass wir die Punkte in die alte Messestadt entführen. Ein Sieg könnte sich zum nächsten Big Point entwickeln, denn die Konkurrenz könnten sich erneut die Punkte klauen: Die Hertha (Platz 7) empfängt am Sonntag Darmstadt (Platz 2) und Kaiserslautern (Platz 6) empfängt Elversberg (Platz 4). Forza, HSV!

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