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·24 maggio 2026
Torino 2:2 Juventus: Bianconeri verspielen 2-Tore-Führung, nur Platz 6

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Juventus musste sich in der Serie-A-Tabelle mit dem sechsten Platz begnügen, nachdem man am letzten Spieltag der Saison ein 2:2-Unentschieden gegen Torino erreichte.
Die Partie sollte eigentlich zeitgleich mit vier weiteren Begegnungen beginnen, darunter drei mit anderen Anwärtern auf die Champions League.
Ein unschöner Vorfall verzögerte den Anpfiff jedoch um eine volle Stunde. Die Juventus-Ultras forderten Manuel Locatelli und seine Teamkollegen auf, nicht zu spielen, da ein Anhänger Berichten zufolge bei einer Auseinandersetzung mit der örtlichen Polizei vor dem Stadion schwer verletzt worden war. Daher begann das Spiel erst, als die Ordnung schließlich wiederhergestellt war.
Die Mannschaft von Luciano Spalletti war in der ersten Halbzeit die bessere Seite und ging durch Dusan Vlahovic in Führung, bei dem es womöglich sein letzter Auftritt für den Klub gewesen sein könnte. Khephren Thuram zog in Richtung Strafraum, bevor er den Serben bediente, dessen erster Kontakt alles andere als perfekt war, dessen abgefälschter Schuss aber Alberto Paleari überwand.
Als Juventus in die Pause ging, war das Schicksal der Mannschaft bereits besiegelt: Como gewann mit 4:1 in Cremona, und Roma setzte sich mit 2:0 bei Hellas Verona durch.
Diese beiden Klubs sicherten sich ihre Plätze in der Champions League auf Kosten von Juventus und Milan, das zu Hause gegen Cagliari verlor. Die beiden Norditalienischen Giganten werden somit in der nächsten Saison in der Europa League spielen.
Nach der Pause schnürte Vlahovic seinen Doppelpack, als er einen herrlichen Konter vollendete, den Francisco Conceicao eingeleitet hatte. Der Portugiese setzte den robusten Stürmer in Szene, der mit seinem schwächeren rechten Fuß direkt und präzise ins untere Eck abschloss.
Allerdings war Spalletti mit seinen Wechseln womöglich etwas zu voreilig und nahm Vlahovic, Thuram, Conceicao und Jeremie Boga vom Platz.
Auf der anderen Seite zahlten sich die Wechsel von Roberto D’Aversa aus, als zwei Einwechselspieler Torino zurück ins Spiel brachten.
Die Aufholjagd begann nach einer Stunde durch Cesare Casadei, der eine gefühlvolle Ecke von Rafael Obrador per Kopf verwertete.
In der 84. Minute traf Casadei nach einer weiteren Ecke beinahe erneut, doch diesmal parierte Mattia Perin seinen Kopfball. Che Adams stand jedoch goldrichtig, um den Abpraller zu verwerten. Der Versuch des schottischen Stürmers wäre am Tor vorbeigegangen, wurde jedoch von Emil Holms Brust abgefälscht und rutschte am Juventus-Keeper vorbei.
So spiegelte ein enttäuschendes Derby eine insgesamt ernüchternde Saison von Juventus wider, das mit schwerem Herzen und viel Bedauern in die Sommerpause geht.
Tore: 23., 54. Vlahovic (J), 59. Casadei (T), 84. Adams (T)
Torino (3-4-1-2): Paleari; Coco, Ismajli, Ebosse; Pedersen (Prati 68.), Ilkhan (Njie 73.), Gineitis (Casadei 45.), Obrador (Nkounkou 62.); Vlasic; Simeone, Zapata (Adams 55.).
Juventus (4-2-3-1): Perin; Kalulu, Gatti, Kelly, Cambiaso (Holm 61.); Thuram (Koopmeiners 69.), Locatelli; Conceicao (Miretti 69.), McKennie, Boga (Zhegrova 76.); Vlahovic (David 61.).
Gelbe Karten: 65. Casadei (T), 65. Kalulu (J).
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































