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·13 giugno 2026
„Transfer-Ente“: Bundesligist dementiert Vorstoß bei BVB-Flirt El Mala

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Borussia Dortmund beobachtet die Situation um Said El Mala offenbar weiterhin genau. Ein angeblicher Vorstoß eines anderen Bundesligisten beim Kölner Top-Talent wurde hingegen nun öffentlich dementiert.
Die Zukunft von Said El Mala bleibt eines der spannendsten Transfer-Themen rund um den 1. FC Köln. Nachdem neben zuletzt mehrere Vereine aus der Premier League mit dem 19-Jährigen in Verbindung gebracht wurden, sorgte nun ein Bericht des Express für neue Spekulationen. Demnach soll die TSG Hoffenheim einen Vorstoß beim Offensivtalent planen. Die Kraichgauer reagierten jedoch umgehend und dementierten die Meldung öffentlich.
Laut dem Bericht des Express wollte Hoffenheim den Angreifer mit einem attraktiven Gesamtpaket überzeugen. Neben einem langfristigen Vertrag und einem hoch dotierten Gehalt soll auch eine Perspektive für Bruder Malek El Mala eine Rolle gespielt haben. Dieser hätte demnach bei der zweiten Mannschaft der TSG in der 3. Liga Spielpraxis sammeln können.
Die Reaktion aus Hoffenheim ließ nicht lange auf sich warten. Über die sozialen Netzwerke kommentierte die TSG einen entsprechenden Beitrag mit den Worten: „Said langer Zeit nicht mehr so eine Transfer-Ente gelesen.“ Damit stellten die Kraichgauer deutlich klar, dass sie den Bericht dementieren.
Der Kölner Offensivspieler war zuletzt vor allem in England begehrt. Ein Wechsel zum FC Brentford schien bereits weit fortgeschritten, nachdem sich die Londoner mit dem FC über die Transfermodalitäten verständigt haben sollen. Medienberichten zufolge stand dabei ein Gesamtpaket von rund 50 Millionen Euro im Raum. Am Ende scheiterte der Deal jedoch am Veto des Spielers und seiner Familie. Zuvor hatte bereits Brighton & Hove Albion Interesse hinterlegt, konnte die Vorstellungen der Kölner aber offenbar nicht erfüllen.

Foto: IMAGO
Die geforderte Ablösesumme von rund 50 Millionen Euro erschwert die Suche nach einem Abnehmer zusätzlich. Aktuell sollen keine konkreten Verhandlungen mit anderen Vereinen laufen. Deshalb beschäftigen sich die Verantwortlichen beim FC inzwischen offenbar auch mit dem Szenario eines Verbleibs des Offensivjuwels.
Ganz vom Tisch ist ein Wechsel im Sommer dennoch nicht. Laut Express beobachtet auch Borussia Dortmund die Entwicklung angeblich weiterhin aufmerksam. Ob der BVB allerdings bereit wäre, die hohe Ablöseforderung der Kölner zu erfüllen, erscheint mehr als fraglich.
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