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·7 luglio 2026
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Etlichen Medienberichten zufolge ist Jürgen Klopp der heißeste Kandidat auf den Trainerposten der deutschen Nationalmannschaft. Wie unter anderem 'Sky' berichtete, habe der Ex-Liverpool-Coach in den USA bereits Gespräche mit den DFB-Bossen um Hans-Joachim Watzke geführt.
Im Vorfeld des WM-Achtelfinals zwischen der Schweiz und Kolumbien bestätigte Klopp, dass er inzwischen auch schon mit DFB-Sportdirektor Rudi Völler im persönlichen Austausch war.
"Es müssen ja ein paar Gespräche geführt werden können, egal wie es am Ende ausgeht. Wenn man liest, ob Rudi Völler mit mir kann – im Falle des Falles –, dann fand ich schon, dass es gut ist, wenn wir mal direkt miteinander sprechen und klären: An mir würde es nicht scheitern", sagte er bei 'Magenta TV'.
Anschließend betonte der 59-Jährige, wie wichtig Völler für ihn im Falle eines Jobantritts werden könnte: "Wenn es so kommen sollte, ist es total hilfreich, dass man jemanden dabeihat, der die Abläufe kennt. Rudi hat seine Fußball-Erfahrung auf der einen Seite, aber auch die langjährige Tätigkeit im Verband. Womit ich, wenn ich es werden würde, keinerlei Erfahrung habe. Ich habe weder Nationalmannschaft gespielt noch eine trainiert."
Völler hatte am Dienstagnachmittag in einer kleinen Medienrunde bereits bestätigt, dass er seinen Vertrag beim DFB bis zur EM 2028 erfüllen werde. Beim längeren Telefonat mit Klopp habe sich "schnell herauskristallisiert, dass das am Ende auch funktionieren kann und wird“.
"Ich werde eng mit dem Bundestrainer zusammenarbeiten", sagte Völler, ergänzte aber auch: "Es ist halt noch nicht durch", denn Klopp und der Verband müssten noch einige Hürden nehmen.
📸 Elsa - 2026 Getty Images







































