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·1 agosto 2026
Trotz Stones-Deal: Romero weiter auf dem Inter-Radar

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·1 agosto 2026

Inter Mailand möchte seine Defensive nach der Verpflichtung von John Stones offenbar noch einmal prominent verstärken. Cristian Romero von Tottenham Hotspur bleibt ein konkretes Transferziel des italienischen Spitzenklubs. Bei der Ablöse haben sich beide Vereine weitgehend angenähert. Die hohen Gehaltsforderungen des argentinischen Nationalspielers erschweren den Abschluss jedoch.
Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, hat Inter mit Tottenham inzwischen eine grundsätzliche Einigung über die Ablöse des 28-Jährigen erzielt. Die ursprüngliche Forderung der Spurs soll bei rund 40 Millionen Euro gelegen haben. Die Differenz zwischen Angebot und Nachfrage sei nun aber nahezu vollständig eliminiert.
Eine Einigung mit Romero steht dagegen noch aus. Der Argentinier fordert demnach ein Nettogehalt von 8 Millionen Euro pro Saison. Diese Summe würde ihn zu einem der Topverdiener der Nerazzurri machen und stellt für die Verantwortlichen derzeit das größte Hindernis dar.
Bei Tottenham spielt Romero unter Trainer Roberto De Zerbi offenbar keine zentrale Rolle mehr. Ein Verkauf des Abwehrspielers ist deshalb grundsätzlich vorstellbar. Inter möchte trotz des ablösefreien Transfers von Stones weitere Qualität für die Defensive verpflichten, nachdem Francesco Acerbi und Stefan de Vrij den Klub verlassen haben.
Auch die Zukunft von Benjamin Pavard ist ungeklärt. Nach einem gescheiterten Wechsel zu Olympique Marseille wurde der Franzose wieder in die Mannschaft integriert. Aufgrund seines Nettogehalts von rund 5 Millionen Euro bleibt Inter bei einem passenden Angebot aber verkaufsbereit.
Eine weitere entscheidende Personalie ist Alessandro Bastoni. Für den italienischen Nationalspieler liegen Anfragen aus Spanien und Saudi-Arabien vor, konkrete Offerten gab es bislang jedoch nicht. Angebote im Bereich von 60 bis 70 Millionen Euro würden die Verantwortlichen voraussichtlich prüfen.
Ein Verkauf Bastonis könnte Inters finanziellen Spielraum deutlich vergrößern und den Romero-Transfer erleichtern. Ohne zusätzliche Einnahmen müsste der Argentinier seine Gehaltsforderung reduzieren. Die Ablöse scheint inzwischen nicht mehr das zentrale Problem zu sein.
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