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·25 luglio 2026
Trotz Testspiel-Niederlage: Diese Erkenntnisse machen dem BVB Mut

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·25 luglio 2026

Gegen Fortuna Düsseldorf musste die Mannschaft von Niko Kovac ihre erste Niederlage in der Sommer-Vorbereitung hinnehmen. Dennoch gab es Punkte die Hoffnung machen.
Die erste Halbzeit war Top, die zweite war Flop - so könnte man das Testspiel des BVB gegen Fortuna Düsseldorf kurz und prägnant zusammenfassen. Gerade wenn man auf die erste Halbzeit schaut fallen doch drei positive Dinge auf, auf welche die Dortmunder aufbauen können.
Bereits im Testspiel gegen Rot Weiß Oberhausen war Takato Yamamoto der überragende Mann auf dem Feld. Gegen Düsseldorf konnte der Japaner zwar nicht ganz an seine Leistung aus seinem Debüt anknüpfen, dennoch zeigte er, dass mit ihm zu rechnen ist. Der Offensivspieler zeigte sich mehr als nur engagiert und galoppierte ein ums andere Mal über die Wiese. Der Neuzugang zeigte sich spielfreudig und immer anspielbereit.
Auch Mathis Albert wusste überzeugen - nicht nur aufgrund seines ersten Tores für die Profis des BVB. Bei seinem Treffer glänzte der US-Amerikaner durch eine hervorragende Ballannahme und zeigte sich auch sonst technisch stark, engagiert und spielfreudig. Im Anschluss an die Partie sprach Niko Kovac zu den anwesenden Journalisten rund um Fussballdaten über den Offensivspieler. "Man sieht, welche Fähigkeiten er hat: Er ist schnell und dribbelstark. Er hat sich heute sehr bemüht und das auf seine Art und Weise mit der Geschwindigkeit gelöst", meinte der Kroate und ergänzte dann: "Wir wollen versuchen, den einen oder anderen einzubauen. Er ist ein Kandidat dafür."
Samuele Inacio war in der zweiten Halbzeit einer der wenigen Lichtblicke bei Borussia Dortmund. Nach dem frühen Ausgleich der Düsseldorfer war der Italiener einer der wenigen, welche sich aktiv gegen den gedrehten Spielstand gewehrt haben. So holte der Angreifer kurz nach dem Treffer eine exzellente Freistoßposition heraus hatte in den letzten Sekunden der Nachspielzeit selbst noch die Top-Chance auf das 2:2.
In der ersten Halbzeit hat der BVB eine Taktik gewählt, welche bisher selten zum Tragen kam: Offensivpressing - und das sah richtig gut. Besonders Takato Yamamoto, Serhou Guirassy und Mathis Albert sprühten in den ersten 45. Minuten nur so vor Spielwitz. In der zweiten Halbzeit waren es dann Fabio Silva und Samuele Inacio, welche versuchten die Abwehr des Gegners mit einem ständigen Anlaufen unter Druck zu setzen. Das klappte immer wieder. Eine Taktik, welche Niko Kovac auf der Japan-Reise und danach weiter trainieren sollte.







































