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·3 aprile 2026
Überraschendes Gerücht: Wechselt BVB-Star Brandt in die Türkei?

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Nach sieben Jahren bei Borussia Dortmund steht Julian Brandt vor dem Abschied. Nun bringt ein Bericht aus der Türkei überraschend einen Wechsel zu einem türkischen Spitzenverein ins Spiel.
Julian Brandt steht vor einem Umbruch: Nach sieben Jahren bei Borussia Dortmund wird der Offensivspieler den Klub im Sommer verlassen. Eine Vertragsverlängerung kam nicht zustande – offenbar auch aus strategischen Gründen. Intern soll die Gehaltsstruktur künftig „klarer und schlanker“ gestaltet werden, zudem strebt der Verein eine neue Hierarchie an.
Während Brandt sich auf dem Transfermarkt neu orientiert, nimmt das Interesse internationaler Klubs spürbar zu. Besonders überraschend: Laut dem türkischen Portal Fanatik ist Fenerbahce Istanbul in den Poker um den 29-Jährigen eingestiegen. Dem Bericht zufolge beschäftigt sich der Klub intensiv mit einer Verpflichtung und sieht in Brandt eine attraktive Option für die kommende Saison.
Doch damit nicht genug: Wie Fanatik weiter berichtet, denken die Verantwortlichen angeblich sogar über ein spektakuläres Doppelgeschäft nach. Neben Brandt steht auch Leon Goretzka auf der Liste, der den FC Bayern München ebenfalls im Sommer verlassen wird. Beide Nationalspieler wären ablösefrei zu haben – eine seltene Gelegenheit auf dem Transfermarkt.
Vor allem bei Goretzka scheint Fenerbahce bereit, ein starkes Paket zu schnüren. Demnach wäre der Klub sogar bereit, „allen Forderungen“ des Mittelfeldspielers zu entsprechen. Im Raum stehen ein lukrativer Dreijahresvertrag, ein Gehalt von rund sieben Millionen Euro sowie ein üppiges Handgeld. Auch die Verbindung zu Trainer Domenico Tedesco könnte eine Rolle spielen. Der Coach kennt Goretzka noch aus gemeinsamen Zeiten beim FC Schalke 04 und soll persönlich an einer Verpflichtung interessiert sein.

Foto: IMAGO
Für Brandt gibt es derweil weitere Optionen. Die AS Rom hat laut Informationen der Gazzetta dello Sport bereits Kontakt aufgenommen und sieht ihn als möglichen Nachfolger von Paulo Dybala. Auch aus England gab es Interesse, konkrete Angebote wurden jedoch zunächst ausgeschlagen. Inzwischen beobachten unter anderem der FC Arsenal und der FC Barcelona die Situation genau.
Beim BVB selbst blickt man mit Respekt auf die gemeinsame Zeit zurück. „Er hat ein paar Hundert Spiele für Borussia Dortmund gemacht. Wir können nur Dankbarkeit für ihn haben“, betonte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. Und weiter: „Das kann auch für beide Seiten eine Chance sein
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