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·5 maggio 2026

"Unglaublich verdienter Spieler": Hrgota verlässt Fürth im Sommer

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Die SpVgg Greuther Fürth wird am Saisonende einen verdienten Spieler verabschieden - und zwar Kapitän Branimir Hrgota. Der 33-jährige Schwede lehnte eine Vertragsverlängerung ab und wird sich im Sommer eine neue Herausforderung suchen.

"Unfassbar viel gemeinsam erlebt"

Maximal vier Partien bleiben Branimir Hrgota noch, um die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Bundesliga zu halten. Nach Geschmack des Kapitäns dürfte das Kleeblatt den Klassenerhalt aber gerne schon in den nächsten beiden Spielen klarmachen, denn alles darüber hinaus würde eine Teilnahme an der Zweitliga-Relegation bedeuten. Danach wird sich Hrgota vom Kleeblatt verabschieden - nach 238 Partien im Trikot der Fürther. Wie der Verein am Dienstagnachmittag mitteilt, informierte der 33-Jährige die Verantwortlichen darüber, dass er ein Angebot zur Verlängerung seines Vertrages nicht annehmen wird.


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"Als ich 2019 nach Fürth kam, habe ich nicht gedacht, dass es die längste Station meiner Karriere werden würde", blickt Hrgota jetzt schon auf die prägendste Zeit seiner Karriere zurück. "Wir haben unfassbar viel gemeinsam erlebt, sicherlich mit der Krönung des Aufstieges, aber für mich persönlich auch, dass ich so lange als Kapitän die Mannschaft führen durfte." Jetzt will der 33-Jährige zum Abschluss den Klassenerhalt schaffen. Zwei Spieltage vor Schluss steht Fürth aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber Düsseldorf und Braunschweig auf dem direkten Abstiegsplatz. Alle drei Mannschaften haben jedoch 34 Punkte.

"Seine Verdienste sind außergewöhnlich"

Dass der Kapitän von Bord geht, war für Hrgota kein negatives Zeichen. "Ich will auch jetzt, dass es gar nicht so viel um mich geht, weil wir als Team, als Verein vor unglaublich wichtigen Spielen stehen, die wir unbedingt erfolgreich bestreiten wollen", erklärt der 33-Jährige. Mit vier Toren und neun Vorlagen trug er sich in dieser Saison in die Scorerliste ein. Der Angreifer ist mit seiner Toranzahl sowohl in Liga eins als auch in Liga zwei Fürths Rekordtorschütze, heißt es zudem auf der Homepage des Zweitligisten.

Sportdirektor Stephan Fürstner bezieht ebenfalls Stellung zum Abgang der Vereinsikone. "Brane ist ein unglaublich verdienter Spieler und deshalb müssen wir seine Entscheidung eine neue Herausforderung zu suchen auch akzeptieren. Seine Verdienste für unseren Verein sind außergewöhnlich und werden ihm einen festen Platz in den Geschichtsbüchern sichern. Dabei wollen wir alle, dass diese Geschichte ein gutes Ende bekommt, und dafür werden wir gemeinsam alles geben", so der 38-Jährige.

Und auch Geschäftsführer Holger Schwiewagner ergänzt: „Brane hat dem Kleeblatt sehr viel gegeben und alleine, dass ein Spieler mit dieser Qualität so lange für unsere Farben aufgelaufen ist, ist außergewöhnlich." Wohin es Hrgota nach Saisonende zieht, ist noch offen. In Deutschland spielte der Schwede auch schon für Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt.

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