VfB-exklusiv
·29 gennaio 2026
Vielleicht hat es sich zu leicht angefühlt – VfB gewinnt am Ende knapp ein zuvor komplett kontrolliertes Spiel

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Stuttgart gewinnt dank Last-Minute-Treffer mit 3:2
Für die Schwaben hieß es erstmal gewinnen und dann schauen, ob es doch noch für die Top 8 reichen könnte. Stuttgart legte daraufhin los wie die Feuerwehr, Deniz Undav und Ermedin Demirovic trafen nach sechs und sieben Minuten. So führte der VfB früh mit zwei Treffern und das Spiel ging weiter nur in eine Richtung. Chris Führich und Finn Jeltsch, der den Pfosten traf, hätten das Spiel schon in Halbzeit eins entscheiden können. So traf Bern zum 2:1. Stuttgart machte das Spiel unnötigerweise wieder auf, was eigentlich schon im Sack war. Sebastian Hoeneß sprach davon, dass es sich wahrscheinlich zu leicht angefühlt hat. Nach einer knappen Stunde stellen die Schweizer auf 2:2-Remis und damit war das Match vollends wieder offen. Darüber hinaus hatte Bern Möglichkeiten, das Spiel komplett zu drehen. Auch der VfB hatte seine Chancen die drei Punkte in Stuttgart zu behalten. Es ging hin und her, am Ende war es Chema, der mit dem Lucky Punch doch noch den Siegtreffer erzielen konnte. Hoeneß sprach davon, trotz der schwachen Phasen im Spiel, es vollkommen verdient gewonnen zu haben. Auch ist er zufrieden mit der Ligaphase und den 15 Punkten, die letzte Saison für die Top 8 gereicht hätten. Er sprach von guten Leistungen in fast allen Spielen, doch vor allem in Basel und Rom hatte die Effizienz gefehlt. Stuttgart muss in die Play-Offs. Der Gegner wird am Freitag ausgelost. Es wird entweder Ludogorets oder Celtic.
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