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·13 aprile 2026

Vier Erkenntnisse: Leeds demütigt das schwache Man United

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Ein erschreckend schwaches Manchester United verlor zu Hause mit 1:2 gegen den erbitterten Rivalen Leeds United, und die Michael-Carrick-Revolution erlebte ihren bislang größten Weckruf.

Die Gäste spielten in der ersten Halbzeit groß auf, und obwohl United nach der Pause in Unterzahl durch Casemiro verkürzte, bekamen sie aus dem Spiel, was sie verdienten – absolut nichts.


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Hier sind vier Dinge, die wir aus dem Spiel gelernt haben:

Rückschritt statt Fortschritt

Vierundzwanzig Tage nach ihrem letzten Spiel war United für mindestens eine Stunde schockierend, erschreckend schlecht. Es war eine Rückkehr zu der Art von Kreisliga-Auftritt, die einem auf großer Bühne den Atem raubt, weil die Gastgeber von einem Leeds-Team ausgespielt und überrannt wurden, das mit der Kraft und Leidenschaft auftrat, die dieses Duell verdient.

Die Mannschaft von Carrick konnte sich glücklich schätzen, zur Halbzeit nur 0:2 zurückzuliegen; United wurde nach einer erbärmlichen ersten Hälfte völlig zu Recht ausgepfiffen. Nach der Pause bäumten sie sich etwas auf, doch ihre Bemühungen waren letztlich vergeblich.

Die Ergebnisse auf den anderen Premier-League-Plätzen spielten den Red Devils am Wochenende in die Karten, und es entstand der Eindruck, dass die Mannschaft nur ihr Pensum abspulte – falls das tatsächlich der Fall war, muss der Interimstrainer seinen Spielern kräftig die Leviten lesen, damit sie den Kopf wieder frei bekommen, sonst werden alle Hoffnungen, sie in der nächsten Saison zum Ruhm zu führen, im Keim erstickt.

Toxische Eigenheiten

Eine kraftlose Mannschaftsleistung wurde durch eine Reihe individueller Patzer noch verschärft, sodass fast jeder Spieler in Rot seine schlechteste Seite zeigte.

Der bisweilen magische Matheus Cunha sah Gelb wegen einer Schwalbe. Ein unbeweglicher Casemiro verlor am Rand des eigenen Strafraums den Ball und verschuldete so ein Gegentor. Bruno Fernandes sah Gelb wegen Meckerns. Benjamin Sesko vergab auf rätselhafte Weise eine Eins-gegen-eins-Situation. Leny Yoro wurde regelmäßig körperlich dominiert. Alles bedrückend vertraute Bilder.

Es war eine düstere Erinnerung daran, dass Form nur vorübergehend ist, und legte die Realität eines Kaders schonungslos offen, der dauerhaft am Rande der Selbstzerstörung steht. Das Papier, mit dem Carrick die Risse überklebt hatte, wurde von einer Spielergruppe weggerissen, die geschlossen zeigte, dass an einem schlechten Tag fast alle von ihnen ersetzbar sind.

Ugarte muss gehen

Während man viele Spieler wohlwollend damit verteidigen könnte, einfach einen schlechten Tag erwischt zu haben, hat Manuel Ugarte, der für den verletzten Kobbie Mainoo ins Mittelfeld rückte, seiner United-Karriere wohl endgültig den Sargnagel eingeschlagen.

Die Schwächen des Uruguayers am Ball sind kein Geheimnis, und er fiel an einem Tag, an dem niemand Normalform erreichte, sogar noch hinter den Leistungen seiner Mitspieler ab. Er verlor schon innerhalb von 90 Sekunden nach dem Anpfiff den Ball und erntete bereits vor Ablauf von zehn Minuten genervtes Stöhnen von den Rängen.

Am Ende spielte er die volle Partie und fand nach und nach besser ins Spiel, aber es gibt keinen Grund, warum er bei Old Trafford bleiben sollte, wenn das Transferfenster öffnet und das Interesse anderer Premier-League-Teams bestehen bleibt.

Fragezeichen hinter Carrick

Die bislang größte Rotation in seiner Startelf brachte dem Interimstrainer mit Abstand die schlechteste Halbzeit Fußball ein, die er bislang von der United-Trainerbank aus verantwortet hat. Doch seine Entscheidung, bis zur 69. Minute keine Wechsel vorzunehmen, war schon vor der Roten Karte für Lisandro Martinez mutig, danach aber völlig rätselhaft.

Die Einwechselspieler kamen schließlich erst nach Casemiros Anschlusstreffer, und obwohl Diogo Dalot und Bryan Mbeumo die rechte Seite erfolgreich belebten, fühlte es sich nach zu wenig, zu spät an. Dass Spieler wie Mason Mount trotz Uniteds verzweifelter Suche nach Kontrolle und Kreativität gar nicht erst von der Bank kamen, ist ein weiterer Rätselpunkt.

Es ist schwer zu sagen, dass Carricks große taktische Entscheidungen aufgegangen sind, und im Rennen darum, dauerhaft United-Trainer zu werden, hat er sich damit absolut keinen Gefallen getan.

Beitragsbild: Michael Regan via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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