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·13 luglio 2026
Vor Halbfinale Argentinien gegen England: Hand Gottes, Fan-Gesänge & Hummels-Kritik

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Argentinien gegen England, das Halbfinale in Atlanta, hat schon vor dem Anpfiff den Charakter eines Klassikers. Die Erinnerung an Diego Maradonas irreguläres Handtor vor 40 Jahren im WM-Viertelfinale 1986 in Mexiko gegen England lebt weiter und sorgt bis heute für britischen Ärger. Nun heizen auch die argentinischen Fans die alte Rivalität mit Spott weiter an.

Bildkombination vor dem WM-2026-Halbfinale: Englands Harry Kane (links) und Argentiniens Lionel Messi stehen sich am 15. Juli 2026 im Atlanta Stadium gegenüber. (Foto: Roberto Schmidt und Chandan Khanna / AFP)
England - Argentinien1/2
Mi 15.07. · 21:00 Uhr · ARD
Das Aufeinandertreffen von Argentinien und England weckt unweigerlich die Erinnerung an das Viertelfinale der WM 1986 in Mexiko, das die Südamerikaner mit 2:1 gewannen. Damals erzielte Diego Maradona den berühmten Treffer mit der Hand, der als „Tor durch die Hand Gottes“ in die Fußballgeschichte einging. Für die Engländer ist diese Szene bis heute ein offenes Kapitel.
Beim Viertelfinale gegen die Schweiz in Kansas City machten die argentinischen Anhänger bereits klar, wie sie den kommenden Gegner sehen. Mit ihren Gesängen gegen England riefen sie: „Wer nicht hüpft, ist ein Engländer.“ Damit ließen sie keinen Zweifel daran, dass das Halbfinale in Atlanta auch auf den Rängen eine hitzige Atmosphäre bekommen dürfte.
Auch MagentaTV-Experte Mats Hummels fand deutliche Worte für beide Halbfinalisten. „Jetzt haben wir zwei Mannschaften, die im Halbfinale gegeneinander spielen, wo ich sage, haut mich nicht vom Hocker mit ihrem Fußball. Eine von beiden Mannschaften wird mit So-lala-Fußball im Finale stehen und eine realistische Chance auf den Titel haben. Schon überraschend, dass so wenig überzeugende Performances von England und Argentinien dabei waren“, sagte der frühere Nationalspieler. Seine Kritik traf damit beide Teams gleichermaßen.
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