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·17 aprile 2026

Warum Dorgu Uniteds Antwort auf Citys Nico O’Reilly sein könnte

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Eine Sache, die wir nach Ruben Amorims Abgang bei Manchester United gelernt haben, war, dass Patrick Dorgu ein brillanter linker Flügelspieler sein kann.

Als linker Schienenspieler verpflichtet, mit der Erwartung, dass er als Linksverteidiger einspringen würde, sollte United wieder zu einer Viererkette zurückkehren, ist es interessant festzustellen, dass Dorgus beste Spiele im United-Trikot dann kamen, wenn er als Flügelspieler eingesetzt wurde.


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Dorgu hat alles, um als Flügelspieler zu glänzen

Einige United-Fans sind inzwischen überzeugt, dass Dorgu in Zukunft einfach weiter als Flügelspieler spielen sollte. Tatsächlich sind sie der Meinung, dass seine Kombination aus explosivem Tempo, unermüdlicher Energie und ausgeprägtem Offensivinstinkt, durch die er eine direkte Torgefahr ausstrahlt, Abwehrreihen auseinanderziehen und Verteidigung im Handumdrehen in Angriff umwandeln kann, auf dem Flügel am besten zur Geltung kommt.

Wenn man ihn zudem genau das gegen Manchester City und davor gegen Arsenal vor seiner Verletzung hat machen sehen, dann hat man durchaus das Gefühl, dass Dorgu auf dem linken Flügel wirklich funktionieren könnte.

Es gibt jedoch auch Stimmen, die finden, dass Dorgu auf dem linken Flügel ein Risiko wäre, das United nicht eingehen sollte, und ihn stattdessen lieber auf der Linksverteidiger-Position sehen wollen, für die er verpflichtet wurde.

O’Reilly als perfektes Beispiel

Wer sich gegen Dorgu auf dem linken Flügel sträubt, muss allerdings nur einen Blick darauf werfen, was Pep Guardiola mit Nico O’Reilly gemacht hat.

O’Reilly ist von Natur aus ein zentraler Mittelfeldspieler, doch Guardiola erkannte etwas in ihm, das ihn als Linksverteidiger aufblühen lassen könnte. Folglich zog er ihn auf die Außenverteidiger-Position zurück, und inzwischen ist O’Reilly Citys erste Wahl dort – und er liefert absolut ab.

Citys Nummer 33 füllt die Rolle nicht einfach nur aus; vielmehr blüht er auf, verteidigt in hohen Linien, hinterläuft, zieht nach innen, schlägt Flanken und steuert zudem Tore und Vorlagen bei.

Tatsächlich kann man über Citys starken Lauf im Jahr 2026 – in dessen Verlauf sie den Carabao Cup gewannen und Arsenal im Titelrennen 2025/26 noch immer ausstechen könnten – nicht sprechen, ohne anzuerkennen, wie wichtig O’Reilly dabei war. Er hat nicht als Angreifer gespielt und dennoch seit der Jahreswende sieben Tore erzielt.

Genau das könnte Dorgu seinerseits auch für die Red Devils sein. Schließlich hat der Däne gezeigt, dass er als Flügelspieler eine echte Wucht sein kann: drei Tore und eine Vorlage in nur vier Spielen auf dieser Position.

Dorgu könnte Uniteds Sommer-Transferfenster prägen

Neben dem Mittelfeld gilt auch die Verpflichtung eines linken Flügelspielers als hohe Priorität in Old Trafford. Doch für einen kompletten Neuaufbau des Mittelfelds wäre die gleichzeitige Verpflichtung eines Top-Flügelspielers finanziell sicherlich eine enorme Belastung. Hätte United nach zwei großen Mittelfeld-Transfers noch die Mittel, um sich bei jemandem wie Yan Diomande mit Europas Schwergewichten zu messen? Wahrscheinlich nicht.

Daher könnte es absolut Sinn ergeben, Dorgu als Flügelspieler zu etablieren – in einer Rolle also, in der er bereits bewiesen hat, dass er ein riesiger Erfolg sein kann. Wer weiß, vielleicht wird er am Ende genauso einflussreich, wie O’Reilly es gerade wird.

Der Plan

Wenn der 20-malige englische Meister diesen Weg einschlägt, mit Dorgu und Matheus Cunha als Optionen auf dem linken Flügel und einem offensiv hinterlaufenden Linksverteidiger, der verpflichtet wird, um mit Cunha zu harmonieren, dann ist die linke Seite geklärt.

Mit einer soliden Basis, einem erneuerten Mittelfeld und einer stärkeren Abwehr wäre jeder Flügelspieler in diesem System hervorragend aufgestellt, um aufzublühen.

Das wiederum spart Transfermittel in Millionenhöhe, die in andere Positionen investiert werden könnten, etwa in einen weiteren erfahrenen Innenverteidiger und einen fähigen Stürmer, der Benjamin Sesko Druck machen kann.

Beitragsbild: Justin Setterfield via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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