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·10 aprile 2026
Weiter Interesse an Said El Mala – allerdings nicht nur von den Clubs

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Simon Bartsch
10 April, 2026
Obwohl FC-Geschäftsführer Thomas Kessler ein konkret vorliegendes Angebot für Said El Mala kürzlich noch dementierte, gehen die Spekulationen im Transferwirbel um den 19-Jährigen weiter. Nun sollen sich mehrere Berater um den Youngster bemühen – unter anderem wohl auch die dem FC bestens bekannte Agentur Rogon.

Said El Mala vom 1. FC Köln
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Für Said El Mala kam auch die Einheit am Donnerstag noch zu früh. Der Offensivspieler trainierte einmal mehr individuell. Ob es für das Heimspiel gegen Werder Bremen am kommenden Sonntag (15:30 Uhr, DAZN, Liveticker bei come-on-fc.com) reicht, wird sich in den kommenden beiden Tagen zeigen. Möglicherweise könnte es bereits eine Tendenz am Freitag auf der Pressekonferenz geben, wenn René Wagner vor seiner Heimspiel-Premiere spricht. Der neue Kölner Coach wird wohl nur ungerne auf El Mala verzichten. Immerhin ist der 19-Jährige mit zehn Treffern und vier Assists der absolute Topscorer der Geißböcke. Und obwohl El Mala aktuell auf dem Trainingsplatz dann eher wenig stattfindet, ist der Shootingstar weiterhin nahezu täglich Gesprächsthema rund um das Geißbockheim.
Kein Wunder, nach wie vor steht der Wechsel des 19-Jährigen im Raum. Ein möglicher Schritt, der die Kölner Fans thematisch spaltet. Hier, die Anhänger, die sich einen langfristigen Verbleib wünschen, an die bessere Entwicklung in Köln glauben, da die Fans, die wiederum denken, dass ein Abgang im Sommer dem Verein ein extremes wirtschaftliches Plus einspielen würde. Geld, das die FC-Bosse für diverse andere Käufe oder Kaufoptionen nutzen könnten. Doch so sicher wie vor einigen Wochen noch kolportiert, scheint der Abgang dann wiederum nicht zu sein. So wurde unter anderem berichtet, dass der Spieler dem englischen Erstligisten Brighton & Hove Albion sein „Go“ gegeben habe. Ob dem so ist, werden nur wenige wissen. Konkrete Gespräche mit dem FC habe es aber offensichtlich noch nicht gegeben.
„Stand jetzt liegt uns kein Angebot eines anderen Clubs vor, mit dem wir uns ernsthaft beschäftigen müssten. Auch von Spielerseite gab es bislang keinen Wunsch, Gespräche mit anderen Vereinen aufzunehmen“, sagte Thomas Kessler erst jüngst dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Das Interesse ist dennoch groß. Wie berichtet, sind gleich mehrere Clubs an dem Offensivspieler dran. Neben Brighton sollen auch Chelsea und Newcastle ernsthaft interessiert sein. Über das nötige Kleingeld verfügen die englischen Vereine sicherlich. Dem Vernehmen nach schwebt dem FC eine Ablösesummer zwischen 45 und 50 Millionen Euro vor. Auch, wenn Kessler dem Stadt-Anzeiger gegenüber erklärte, es gebe keine Schmerzgrenze. Unterdessen soll es eine Art Wettbieten auch von Berater-Seite geben.
Und ausgerechnet die Agentur von Roger Wittmann hat wohl besonders gute Karten. Ausgerechnet, weil man beim FC die Agentur „Rogon“ als rotes Tuch betrachte. Die Agentur hatte gleich mehrere Spieler beraten, die Köln dann schließlich ablösefrei verließen. Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ habe es nicht nur bereits Kontakt gegeben, Rogon befinde sich aktuell in der „Pole-Position“. Kessler hatte zuletzt betont, dass der FC das Heft des Handelns in der Hand halte. Tatsächlich hat El Mala Vertrag bis 2030 – und darin keine Ablösesumme verankert. Dennoch scheint es mehr als nur unwahrscheinlich, dass der 19-Jährige diesen auch komplett erfüllen wird.









































