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·14 marzo 2026

Wenig Tore, harte Spielweise und viele Dribblings – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

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Luca Kaiser

14 März, 2026

Nach der 1:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln das nächste Topspiel auf dem Programm. Am Samstagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok in der Hansestadt. Das erwartet den 1. FC Köln beim Hamburger SV.

Der 1. FC Köln ist am 26. Spieltag in Hamburg gefordert. Gegen den Mitaufsteiger möchten die Kölner den ersten Sieg an einem Samstagabend einfahren und damit auch die seit fünf Spielen bestehende Sieglosserie beenden. Die Aufgabe im Volkspark wird jedoch alles andere als leicht.

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Kristoffer Lund vom 1. FC Köln gegen den HSV (Foto Lars Baron / Getty Images)

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Form: Der Hamburger SV ist sehr gut in die Rückrunde gestartet. Nach drei Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach, St. Pauli und Bayern München gelangen den Hanseaten zwei wichtige Siege in Heidenheim und gegen Union Berlin. Im Anschluss an ein umkämpftes Remis in Mainz musste der HSV in den beiden Heimspielen gegen Leipzig und Leverkusen zwei knappe Pleiten hinnehmen. Am vergangenen Wochenende war das Team von Trainer Merlin Polzin beim VfL Wolfsburg gefordert. In der Autostadt feierten die Rothosen nach Rückstand einen 2:1-Auswärtssieg. Aktuell steht Hamburg mit 29 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz.

Wenige Tore aber harte Spielweise

Wenig Tore: Der HSV hat in dieser Saison Probleme, Tore zu schießen. Mit lediglich 28 eigenen Treffern stellen die Hamburger gemeinsam mit Borussia Mönchengladbach die drittschlechteste Offensive der Liga. Nur Heidenheim und St. Pauli feierten bislang noch weniger Erfolgserlebnisse.

Harte Spielweise: Der kommende Gegner zeichnet sich in dieser Saison durch teils rustikale Auftritte aus. In den bisherigen 25 Ligaspielen begangen die Rothosen bereits 288 Mal ein Foul. Nur die TSG 1899 Hoffenheim und Union Berlin führten noch mehr Fouls am Gegner durch.

Gute Dribblings: Die Spieler des HSV probieren es häufig mit Dribblings. So gewannen die Hamburger bereits 179 direkte Duelle und damit die viertmeisten der Liga. Pro Spiel weist der Mitaufsteiger im Durchschnitt 7,2 erfolgreiche Dribblings auf. 

Gefährliche Konter: Der HSV ist gemeinsam mit den Bayern das gefährlichste Konter-Team der Liga. Bereits zehn Umschaltmomente führten zu Treffern. Die Kölner liegen gemeinsam mit Leverkusen und Heidenheim mit sechs Kontertoren auf Rang drei.

Im Fokus

Im Fokus: Mit Luka Vuskovic hat der HSV einen echten Diamanten in der Innenverteidigung. Der Kroate, der am letzten Tag des Sommertransferfensters per Leihe von Tottenham nach Hamburg gewechselt war, entwickelte sich sofort zum Leistungsträger und ist aus der Mannschaft von Trainer Polzin nicht mehr wegzudenken. In der laufenden Spielzeit kommt der 19-Jährige in 22 Ligaspielen bereits auf fünf Tore sowie einen Assist. Der Innenverteidiger wirkt für sein junges Alter sehr abgeklärt und geht bei den Rothosen als Führungsspieler voran. Besonders in der Luft ist Vuskovic eine Waffe. Gemeinsam mit Ragnar Ache gewann der Abwehrmann mit 124 erfolgreichen Kopfballduellen die meisten Luftzweikämpfe der Liga. Macht Vuskovic in den letzten Saisonspielen so weiter, wird der HSV im Sommer kaum eine Chance auf einen längeren Verbleib des Youngsters haben.

3-4-3-System

Formation: Polzin lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Daniel Heuer Fernandez gesetzt. Vor dem Schlussmann haben Vuskovic zentral, Jordan Torunarigha links und Nicolas Capaldo rechts ihren Platz sicher. Während Miro Muheim auf der linken Schiene die Nase vorn hat, wechseln sich auf der rechten Seite Bakery Jatta, William Mikelbrencis undGiorgi Gocholeishvili ab. Im zentralen Mittelfeld verfügt der HSV mit Nicolai Remberg, Fabio Vieira und Albert Sambi Lokonga über drei gute Spieler, die je nach Gegner in unterschiedlichen Kombinationen auflaufen. In der Offensive hat Hamburg die Qual der Wahl. Mit Jean-Luc Dompe, Philip Otele, Ransford Königsdörffer, Yussuf Poulsen, Damion Downs, Ryan Phillippe, Fabio Balde, Otto Stange und Robert Glatzel kann Polzin in jedem Spiel aus mehreren verschiedenen Profilen auswählen.

Mögliche Aufstellung Hamburg: Heuer Fernandes – Capaldo, Vuskovic, Torunarigha – Mikaelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Ausfälle Hamburg: Der HSV muss gegen den FC auf Albert Grönbaek (Trainingsrückstand), Bakery Jatta  (Oberschenkelverletzung), Yussuf Poulsen (Oberschenkelblessur) und Alexander Rössing-Lelesiit (Syndesmoseriss) verzichten.


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