Werder zunehmend unter Druck - Trainer Thioune schon vor seinem Endspiel? | OneFootball

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·24 febbraio 2026

Werder zunehmend unter Druck - Trainer Thioune schon vor seinem Endspiel?

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Werder Bremen steht mit dem Rücken zur Wand: Nach 13 sieglosen Spielen ist die Lage an der Weser mehr als angespannt. Der letzte Sieg datiert vom 7. November, mittlerweile sind die Bremer auf Rang 17 der Bundesligatabelle angekommen und mitten im bitteren Abstiegskampf. Am kommenden Wochenende steht das brisante Kellerduell gegen den Tabellenletzten aus Heidenheim an und Neu-Coach Daniel Thioune steht nach drei Niederlagen und nur einem Treffer aus seinen ersten Auftritten an der Seitenlinie der Werderaner bereits mitten im Fokus der Medien und der eigenen Fans.

Daniel Thioune konnte die Kehrtwende bislang nicht einleiten und der Trainerwechsel von Horst Steffen, der zuvor langjähriger Trainer von Zweitligist Fortuna Düsseldorf war, verpuffte komplett. Thiounes Start an der Weser ist der schlechteste seit 1978 und nicht wenige sehen den 51-Jährigen schon wieder auf einem schmalen Grat wandern. Bedeutet das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am kommenden Samstag etwa schon das Endspiel für seine eigene Karriere in Bremen?


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Profi-Chef Peter Niemeyer erteilte Thioune eine vorläufige Job-Garantie / Selim Sudheimer - firo sportphoto/GettyImages

Auf Nachfrage der Bild konnte Werder-Boss Peter Niemeyer alle Spekulationen um ein schnelles Ende von Daniel Thioune in Bremen vom Tisch wischen. Niemeyer gab dem Trainer eine (vorläufige) Jobgarantie und antwortete auf die Frage, ob Thioune auf dem Bremer Trainerstuhl bleiben darf, falls auch das Kellerduell gegen Heidenheim verloren geht, deutlich mit einem "Ja”.

Abseits aller Spekulationen und Treuebekenntnisse gilt es für Werder Bremen aber vor allem, endlich wieder Siege einzufahren, sonst wird es zunehmend enger mit dem Klassenerhalt. Das sehen viele, die es mit den Werderanern halten, so, darunter auch Ex-Sturmstar Nils Petersen, der am vergangenen Wochenende noch deutliche Worte fand und sagte: "Du kannst es irgendwann nicht mehr schönreden.“ Was Werder nun braucht, sind Dreier. Am besten bereits am kommenden Wochenende.

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