The Football Faithful
·24 maggio 2026
West-Ham-Stars sollen nach dem Abstieg bleiben und kämpfen

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·24 maggio 2026

West Hams abgestiegener Kader wurde dazu aufgefordert, im London Stadium zu bleiben und zu „Legenden“ zu werden, indem er der Mannschaft zurück in die Premier League hilft.
Die Mannschaft von Nuno Espirito Santo stieg am letzten Wochenende trotz eines 3:0-Siegs gegen Leeds ab. Die Hammers werden in der kommenden Saison erstmals seit 14 Jahren wieder in der zweiten Liga spielen, nachdem sie eine schwache Spielzeit im Osten Londons erlebt hatten.
Es werden Verkäufe erwartet, da West Ham mindestens 100 Mio. Pfund einnehmen muss, um die finanziellen Folgen des Abstiegs abzufedern, wobei Matheus Fernandes und Jarrod Bowen zu den wertvollsten Vermögenswerten des Klubs gehören.
Der ehemalige Premier-League-Stürmer Jermaine Beckford sagte jedoch, dass der Kader bei West Ham Kultstatus erreichen könne, wenn er bleibe und den Klub zurück in die höchste Spielklasse führe.
„Gespräche werden schon lange vor heute stattgefunden haben. Wenn diese Spieler das gewisse Etwas haben, würden sie auf die Größe von West Ham schauen – ein riesiger Klub und eine fantastische Fanbasis“, sagte er der BBC.
„Wenn sie beim Klub bleiben und dabei helfen, wieder in die Premier League aufzusteigen, und es dann schaffen, den Verein in der darauffolgenden Saison in der Liga zu halten, werden sie zu Legenden.
„Das Geld wird später kommen. Der Status, der damit einhergeht, bei einem riesigen Klub zu bleiben und ihn zurück in die Premier League zu bringen, wo er ihrer Meinung nach hingehört, verändert alles.“
West-Ham-Kapitän Jarrod Bowen wurde nach der Zukunft der größten Vermögenswerte des Klubs gefragt und sagte, jetzt sei nicht der richtige Zeitpunkt, um über mögliche Abgänge zu sprechen.
„Es ist immer noch sehr, sehr frisch. Über die Zukunft zu sprechen, ist respektlos gegenüber dem Klub, den Fans und allem, was damit zusammenhängt“, sagte er bei Match of the Day.
„Dieser Klub verdient es, in der Premier League zu sein. Unser Ziel ist es jetzt, diesen Klub zurück in die Premier League zu bringen.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































