FCBinside.de
·10 marzo 2026
XXL-Preisschild schreckt Bayern bei Kevin Schade ab

In partnership with
Yahoo sportsFCBinside.de
·10 marzo 2026

Der FC Bayern sondiert weiterhin den Transfermarkt auf der Suche nach Verstärkungen für die Offensive. Dabei rückte zuletzt auch DFB-Nationalspieler Kevin Schade in den Fokus der Münchner. Ein möglicher Transfer könnte jedoch an den finanziellen Rahmenbedingungen scheitern.
Wie die BILD berichtet, sind die Verantwortlichen des Rekordmeisters nicht bereit, die Ablöseforderung des FC Brentford zu erfüllen. Der Premier-League-Klub soll rund 70 Millionen Euro für den Flügelspieler verlangen.
Eine solche Summe erscheint den Bayern derzeit als zu hoch. Vor allem mit Blick auf die angedachte Rolle im Kader ist die Forderung aus München schwer zu rechtfertigen.
Schade wäre nach aktuellem Stand wohl in erster Linie als Backup für die linke Offensivseite eingeplant gewesen. Dort ist mit Luis Díaz bereits ein absoluter Stammspieler gesetzt.
Für einen Ergänzungsspieler wollen die Bayern laut dem Bericht keine derart hohe Ablöse investieren.

Foto: IMAGO
Der 24-Jährige steht aktuell beim FC Brentford unter Vertrag und spielt eine solide Saison in der Premier League.
In 29 Pflichtspielen kommt der frühere Freiburger bislang auf sieben Tore und drei Vorlagen. Mit diesen Leistungen hat sich der Offensivspieler in den Fokus mehrerer internationaler Vereine gespielt.
Auch im Trikot der deutschen Nationalmannschaft durfte Schade bereits erste Erfahrungen sammeln. Der Flügelspieler kommt bislang auf fünf Länderspiele für den DFB.
Nach Informationen der BILD beobachten die Bayern die Entwicklung des Angreifers zwar weiterhin aufmerksam, konkrete Schritte sind derzeit jedoch nicht zu erwarten.
Parallel sollen auch mehrere Klubs aus der Premier League Interesse an Schade zeigen. Diese könnten eher bereit sein, die hohen Preisvorstellungen von Brentford zu erfüllen.
Für den FC Bayern bleibt Kevin Schade damit vorerst ein Kandidat auf der erweiterten Liste – ein Transfer dürfte allerdings nur dann realistisch werden, wenn sich die Ablöseforderungen deutlich verändern.
Live


Live


Live





































