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·22 aprile 2026
YB-Verteidiger Grégory Wüthrich sagt, was der Mannschaft aktuell fehlt

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Der 31-jährige Innenverteidiger ist auch nach seiner eigenen Einschätzung Teil einer zu wackligen Defensive. Im Hinblick auf die kommende Saison benötigt es aus Sicht von Wüthrich vor allem eines, wie er im Gespräch mit «sport.ch» erzählt: «Die Grundlage ist die defensive Stabilität. Dort müssen wir zu einer Macht werden und so wenige Gegentore wie möglich bekommen. Dann wollen wir ein dominantes Auftreten an den Tag legen.»
Aus Sicht des Abwehrspielers benötigt es für besagte defensive Stabilität alle Spieler: «Das fängt schon vorn beim Anlaufen an. Hinten müssen wir dann einfach Ruhe und Sicherheit ausstrahlen.» An der Qualität im Kader fehlt es gemäss Wüthrich «zu 100 Prozent» nicht: «Das zeigen wir auch in den Trainings. Es gilt, das noch besser auf den Platz zu bringen und als richtige Einheit aufzutreten. Das ist jetzt das Ziel.»
YB kämpft noch um die Europacup-Qualifikation, steht als Tabellensechster aber mit dem Rücken zur Wand und ist auf lauter Siege in den verbleibenden fünf Spielen und wohl auch noch auf einen Cupsieg des FC St. Gallen angewiesen.
Persönlich sieht Wüthrich ebenfalls Verbesserungsbedarf. Er möchte seinen Einfluss auf das Spiel vergrössern und im Spielaufbau besser werden: «Noch aggressiver das Zuspiel auf die Stürmer zu suchen, die Vertikalität ins Spiel zu bringen, wie beispielsweise im letzten Spiel gegen Servette – darin möchte ich mich verbessern. Dazu will ich die Mannschaft auch emotional mitreissen.»
Trainer Gerardo Seoane setzt trotz der noch vorhandenen Defizite voll auf Wüthrich: Seit Mitte Dezember stand dieser jedes Mal in der Startelf – bis auf eine Partie, in der er gesperrt war.









































