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·24 luglio 2026

Zola und Perrotta als Italiens Alternativen zu Buffon

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Italien ist weiterhin auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer und könnte zudem eine neue Persönlichkeit holen, die als Bindeglied zwischen den Jugend- und A-Nationalmannschaften fungiert, nachdem bekannt wurde, dass Gianluigi Buffon nicht zum Umfeld der Azzurri zurückkehren wird.

Italien sucht nach Buffons Absage eine neue Figur für den Jugendbereich

FIGC-Technikdirektor Paolo Maldini und Berater Leonardo sind weiterhin auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer für die italienische Nationalmannschaft, nachdem sie erfahren haben, dass weder Pep Guardiola noch Carlo Ancelotti den Posten übernehmen werden. Berichten vom Freitag zufolge ist Andrea Pirlo nun der neue Favorit auf die vakante Rolle des CT.


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Buffon war kurz nach seinem Rücktritt im Jahr 2023 zur Nationalmannschaft gestoßen und hatte bis zu Italiens Niederlage im WM-Play-off-Finale gegen Bosnien und Herzegowina Ende Mai 2026 als Delegationschef fungiert, woraufhin er zusammen mit Gennaro Gattuso und dem ehemaligen FIGC-Präsidenten Gabriele Gravina zurücktrat.

Unter der neuen Führung von Maldini und Giovanni Malagò war Buffon jedoch die Möglichkeit angeboten worden, in einer stärker „praktisch ausgerichteten“ Rolle innerhalb der Club-Italia-Struktur zurückzukehren.

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PARIS, FRANKREICH – 06. SEPTEMBER: Gianluigi Buffon aus Italien vor dem UEFA-Nations-League-Spiel 2024/25 der Liga A, Gruppe A2, zwischen Frankreich und Italien im Parc-des-Princes-Stadion am 06. September 2024 in Paris, Frankreich. (Foto von Claudio Villa/Getty Images)

Berichten des Corriere dello Sport zufolge könnte die FIGC neben der Auswahl eines neuen Cheftrainers noch mindestens eine, wenn nicht sogar zwei weitere Personalentscheidungen treffen.

Nachdem feststeht, dass Buffon nicht zurückkehren wird, liegt die aktuelle Priorität darauf, einen Kandidaten zu finden, der an der Seite von Jugendkoordinator Maurizio Viscidi arbeitet und die Lücke zwischen den Junioren- und den A-Nationalmannschaften schließt.

Dem Bericht vom Freitag zufolge ist Gianfranco Zola, derzeit Vizepräsident der Lega Pro, einer der Namen, die geprüft werden, ebenso wie Simone Perrotta, der bereits innerhalb der Akademiestruktur tätig ist.

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LONDON, ENGLAND – 17. OKTOBER: Gianfranco Zola vor dem UEFA-EURO-2024-Qualifikationsspiel zwischen England und Italien im Wembley Stadium am 17. Oktober 2023 in London, England. (Foto von Richard Heathcote/Getty Images)

Weitere Namen, die im Umlauf sind, derzeit jedoch lediglich als „Vorschläge“ gelten, sind Roberto Baggio, Francesco Totti und Gianluca Zambrotta.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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