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BMG-News

·23 de maio de 2026

10 Millionen-Deal? Gladbach profitiert bei Boteli weiter

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Gladbach profitiert von Boteli-Weiterverkauf

Der Transfer von Winsley Boteli von Borussia Mönchengladbach zum FC Sion ist perfekt. Der Schweizer Club hat die Kaufoption in Höhe von 3,5 Millionen Euro gezogen. Botelis Vertrag bei den Fohlen war noch bis 2028 gültig. Mit dem Verkauf verliert Borussia eines der größten Sturmtalente der letzten Jahre.

Der 19-Jährige Boteli wird trotz des Transfers zum FC Sion wohl nicht beim Schweizer Club bleiben. Der FC Sion möchte den Mittelstürmer direkt gewinnbringend verkaufen und die Interessenten sollen bereits Schlange stehen, um den Mittelstürmer zu verpflichten. Derzeit beträgt der Marktwert des Schweizer U21-Nationalspielers lediglich 1 Million Euro, doch dieser wird wohl zeitnah in die Höhe schießen.


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Gladbach kassiert bei Weiterverkauf mit

Laut der rheinischen Post verlangt der FC Sion in diesem Sommer für Boteli eine Ablösesumme von 10 Millionen Euro und ein erstes Angebot soll es auch bereits vom italienischen Club Genua laut der rheinischen Post geben, die bereit sind 7 Millionen Euro zu zahlen. Vermutlich wird man sich auf einen Transfer verständigen und Gladbach erhält zusätzlich zu den 3,5 Millionen Euro eine 10%-Weiterverkaufsbeteiligung auf den Transfergewinn Sions, also womöglich weitere 500.000 Euro.

Während einige diesen Deal als positiv beurteilen, ist es aus Sicht von BMG-News ein weiterer schwerer Fehler in der Amtszeit von Roland Virkus. Auch wenn Boteli sich im Vorjahr bei Gladbach in der Regionalliga nicht vollends durchsetzen konnte, waren die großen Anlagen und das Talent von Boteli zu erkennen. Nichtsdestotrotz entschied sich Virkus, eine Kaufoption in den Leihdeal zu verankern. Ohne diese Option hätte Borussia wohl das doppelte bis dreifache für den Schweizer erhalten können oder eben den Borussia-Weg konsequent gehen und Boteli für die kommende Saison einplanen. Bereits bei El-Mala erkannte Virkus nicht das Talent eines Spielers, der demnächst wohl der Rekordtransfer des Gladbacher Erzrivalen werden wird.

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Rastoder nach Gladbach –

IMAGO / Sports Press Photo

Rastoder als Boteli-Nachfolger?

Das einzig Positive an dem Deal ist, dass man mit Rouven Schröder nun einen neuen Sportchef hat, der mit den Boteli-Millionen eine Sturmalternative zu Tim Kleindienst finden und einkaufen muss. Dabei könnte nun Elmin Rastoder in den Fokus der Fohlen rücken. Der Nordmazedonier ist mit dem FC Thun Meister geworden und überzeugte mit 15 Toren und 6 Vorlagen. Durch die kurze Vertragslaufzeit bis 2027 und einem Marktwert von 3 Millionen Euro wäre der 24-jährige Mittelstürmer wohl mit der Ablöse, die Boteli einspielt, zu verpflichten.

Rastoder ist in dieser Saison der absolute Durchbruch gelungen und er ist trotz seiner Körpergröße von 1,91 Meter ein technisch starker Stürmer und wäre fußballerisch ein klares Upgrade zu Haris Tabakovic.

Wie würdet ihr die Boteli-Millionen investieren? Schreibt es in die Kommentare!

🖊 Autor: Jan David Busch

📷Photo by IMAGO / Geisser

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