Anfield Index
·23 de julho de 2026
Andoni Iraola ist schon ein großer Fan dieses Liverpool-Spielers

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·23 de julho de 2026

Liverpool hat einen neuen Cheftrainer, einen Kader im Umbruch und einen klaren Bedarf an Autorität in der Kabine. In diesem Zusammenhang ist Andoni Iraolas frühes öffentliches Lob für Dominik Szoboszlai von Bedeutung.
Der Ungar hat an der Anfield Road eine langfristige Vertragsverlängerung unterschrieben, was Liverpool Stabilität um einen seiner verlässlichsten erfahrenen Spieler gibt. Es gibt Iraola außerdem etwas, das sich jeder neue Trainer wünscht: einen Fußballer, der Standards setzt, ohne ständig Anweisungen zu brauchen.
Iraola sprach es direkt an. „Ich denke, das ist eine der besten Nachrichten, seit ich angekommen bin: sein Bekenntnis zu diesem Klub, seine Vertragsverlängerung. Außerdem ist er in großartiger Verfassung zurückgekommen.
„Er geht im Training mit gutem Beispiel voran; er macht enorm Druck. Ich denke, die jungen Spieler sollten auf ihn schauen, auf die Art, wie er trainiert und wie er konkurriert.
„Er muss mit Blick auf die Zukunft definitiv einer unserer Anführer sein, und ich freue mich darauf, ihn in meiner Mannschaft zu haben, ihn bestmöglich einzusetzen, ihm zu helfen, sich wohlzufühlen, und dafür zu sorgen, dass er auf dem Weg weitermacht, auf dem er gerade ist, denn ich finde, er hatte in der vergangenen Saison eine sehr gute Spielzeit; und wenn wir können, wollen wir sogar noch verbessern, was er ohnehin schon macht.“
Das ist genau die Art von Verlängerung, die Liverpool gebraucht hat. Szoboszlai ist 25, trägt bereits auf internationaler Ebene Verantwortung für Ungarn und ist über den Punkt hinaus, an dem Potenzial allein genügt. Jetzt muss er liefern, führen und verfügbar bleiben. In der vergangenen Saison tat er das häufiger als die meisten um ihn herum.
Er erzielte 13 Tore und bereitete 12 weitere vor, starke Zahlen in einer Mannschaft, der über lange Phasen die Geschlossenheit fehlte. Noch aussagekräftiger ist, dass er bei Bedarf als Rechtsverteidiger aushelfen musste. Das war alles andere als ideal, sagte aber viel über seine Einstellung aus. Trainer merken sich so etwas. Mitspieler ebenfalls.
Es ist kein Geheimnis, warum Iraola sich früh auf ihn fokussiert hat. Neue Trainer suchen nach Spielern, die Botschaften auf den Platz und in den Trainingsalltag tragen können. Szoboszlai erfüllt genau dieses Profil.
Liverpool muss sich zudem auf eine Verschiebung in der Hierarchie einstellen. Andy Robertson und Mohamed Salah haben den Klub in diesem Sommer beide verlassen, womit Erfahrung, Persönlichkeit und viel Gewicht in der Kabine wegfallen. Jemand muss diese Verantwortung auffangen.
Iraola hat noch keinen neuen Vizekapitän benannt, aber Szoboszlai ist ein offensichtlicher Kandidat. Er ist seit Jahren Kapitän seiner Nationalmannschaft, kommt in seine beste Fußballerzeit und hat das Profil eines Spielers, dem jüngere Teamkollegen ganz natürlich folgen. Führung in einem großen Klub hat nichts mit Lautstärke zu tun. Es geht um Konstanz, Arbeitsrate und Glaubwürdigkeit. Er bringt alle drei Eigenschaften mit.
Das ist bei einem Klub im Neustart unter einem neuen Trainer noch wichtiger. Iraola braucht Spieler, die helfen können, Gewohnheiten schnell zu etablieren. Szoboszlai scheint genau das in der Saisonvorbereitung zu tun.
Viele Spieler reden im Sommer gut, und viele Trainer verteilen im Juli Lob. Das bedeutet wenig, wenn es sich nicht in den August und darüber hinaus trägt. Der Unterschied hier ist, dass Szoboszlai bereits eine klare Leistungsbilanz vorzuweisen hat.
Er hat Tore geliefert, unbequeme taktische Anforderungen akzeptiert und sich nun langfristig gebunden. Das sind konkrete Dinge. Wenn Liverpool sauber in diese neue Ära übergehen will, braucht der Klub mehr als nur Talent. Er braucht Spieler, die bereit sind, jeden Tag Standards vorzugeben.
Im Moment macht Iraola klar, wen er als einen der Bezugspunkte sieht. Nach dem derzeitigen Stand hat Szoboszlai sich diesen Status verdient, und Liverpool wird erwarten, dass er in dieser Saison noch mehr Verantwortung übernimmt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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