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·26 de março de 2026

Atlético-Historie sei kein Hindernis: Rodri offen für Real Madrid

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Rodri in einem Interview mit dem Radiosender ONDA CERO

Rodri zu Real Madrid: Letzte Chance?

LAS ROZAS DE MADRID. Nach dem Abschied von Toni Kroos (2024) nicht, nach dem Abschied von Luka Modrić (2025) nicht. Dafür jetzt, im Sommer 2026? Auch in diesem Jahr dürfte darüber spekuliert werden, ob es Rodrigo Hernández eventuell von Manchester City zu Real Madrid zieht. Fakt ist: Die Königlichen vermissen in ihrem Kader einen Mittelfeldregisseur auf Stammspieler-Niveau. Nach diesem Spielerprofil, das ihnen abgeht, werden sie zur kommenden Saison vermutlich Ausschau halten.


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Inwiefern Rodri zumindest in den Gedankenspielen der Führungsebene bereits eine Rolle spielt, ist unklar. Es wäre jedenfalls die wohl letzte Gelegenheit, immerhin wird der Spanier am 22. Juni 30 Jahre alt. Und Ü30-Verpflichtungen widersprechen der Transferstrategie des Klubs, sind eine absolute Seltenheit.

„Kannst die besten Klubs der Welt nicht ablehnen“

Rodri wäre aber offen für eine Unterschrift im Estadio Santiago Bernabéu – und daran würde auch seine Vergangenheit bei Stadtrivale Atlético (2007 bis 2013 und 2018/19) nichts ändern. „Nein, nein. Es hat viele Spieler gegeben, die diesen Weg gegangen sind – vor allem, wenn es nicht auf direktem Wege war, sondern im Laufe der Zeit“, gab er in der Nacht zu Donnerstag in einem Interview bei dem Radiosender ONDA CERO zu verstehen. Und: „Du kannst die besten Klubs der Welt nicht ablehnen.“

Nicht zum ersten Mal präsentiert sich der gebürtige Madrilene alles andere als abgeneigt, bei den Blancos anzuheuern. Ebenso bejahte er nun zum wiederholten Male, dass er nach Spanien „gerne zurückkehren“ würde. An die „Skyblues“, mit denen er am 17. März im Bernabéu in der Champions League ausschied, ist er noch bis Mitte 2027 gebunden. Eine allzu hohe Ablösesumme könnte ManCity also nicht verlangen – falls es überhaupt zu einer Trennung kommt. „Mir bleibt noch ein Jahr Vertrag. Es wird den Punkt geben, an dem man sich zusammensetzen und reden muss“, so Rodri, der einen Kreuzbandriss hinter sich hat, deswegen in der Saison 2024/25 acht Monate ausfiel und danach selten über einen längeren Zeitraum hinweg verletzungsfrei bleibt.

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Nicht nur deshalb ist die Wahrscheinlichkeit derzeit wohl als gering einzuschätzen, dass er es wird, der als neuer Spielgestalter an der Concha Espina anheuert. Kroos und Modrić haben im Mittelfeld in der Regel auf den Halbpositionen gespielt, während der 1,91 Meter große und 82 Kilogramm schwere Europameister ein alleiniger Sechser ist. Auf dieser Position ist Aurélien Tchouaméni, obendrein ein 80-Millionen-Euro-Transfer, gesetzt und von der Körperstatur her schon zu ähnlich (1,88 Meter, 81 Kilogramm). Die ebenfalls jüngeren Eduardo Camavinga, Arda Güler oder Thiago Pitarch könnte eine Rodri-Verpflichtung ausbremsen. Nichtsdestotrotz: Das Verlangen nach einem Kreativspieler in der Schaltzentrale ist groß.

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