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·03 de julho de 2026

Auch dank Rodríguez: Über 90 Millionen aus der Jugend?

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Real Madrid kann scheinbar mit noch mehr Einnahmen aus dem Jugendbereich rechnen, als erwartet. Denn nach Víctor Muñoz und Nico Paz, für die Real Madrid jetzt angeblich 20 respektive 60 Millionen Euro erhält, könnte nun auch mit Álvaro Rodríguez Kasse gemacht werden.

Der hatte vergangene Saison beim FC Elche überzeugt als großer Stoßstürmer (36 Spiele, sieben Tore, fünf Vorlagen), nachdem er sich zuvor 2024/25 beim FC Getafe noch schwer tat (26 Spiele, drei Tore, eine Vorlage). Und durch seine erfolgreichen Einsätze in Elche wurde nun angeblich Interesse in der Premier League geweckt. So berichtet The Athletic, dass der AFC Bournemouth an dem 21-jährigen Uruguayer, geboren im katalanischen Palamós, interessiert sein soll. Und aus finanzieller Sicht ist die Rede von 25 Millionen Euro fix sowie fünf weiteren Millionen als Variable. Und hier gilt mal wieder: 50 Prozent für die Blancos. Denn die hatten Rodríguez vor einem Jahr für nur zwei Millionen an Elche verkauft, sich da aber wie mittlerweile gewohnt bei Jugendtransfers 50 Prozent am Spieler gesichert. So würden jetzt 12,5 Millionen Euro nach Madrid wandern, sofern Rodríguez wirklich den kolportierten fünf-Jahres-Vertrag in Bournemouth unterschreibt. Dadurch hätte der spanische Rekordmeister dann zwar kein Rechte mehr am Spieler, der von 2020 bis 2024 das weiße Trikot trug (zehn Mal für die Profis mit zwei Torbeteiligungen), aber die Kassen würden sich weiter „passiv“ dank „La Fábrica“ füllen. Allein bei den drei genannten Spielern wurden bereits vor einiger Zeit circa 13 Millionen eingenommen, jetzt kämen noch 92 Millionen dazu. Und andere „Anlagen“ wie Chema Andrés (für 3,0 Mio. nach Stuttgart), Jacobo Ramón (für 2,5 Mio. an Como), Youssef Enríquez) für 3,0 Mio. an Alavés), Sergio Arribas (für 6,0 Mio. an Almería), Antonio Blanco (für 4,0 Mio. an Alavés) oder Mario Martín (für 3,5 Mio. an Getafe) könnten in Zukunft ebenfalls noch mehr einbringen, dazu dürften in diesem Sommer noch aktuelle Canteranos den Klub verlassen, so könnte César Palacios zu Como wechseln und auch Joan Martínez und Manuel Ángel könnten den nächsten Schritt tun, um Real Madrid erst kurz- und dann auch noch langfristig Geld einzubringen. So bekommt die Behauptung, der Nachwuchsbereich ist die Basis des Klubs, eine ganz neue, wirtschaftliche Bedeutung. Ohnehin ist La Fábrica schon seit einigen Jahren besonders produktiv, so ist Real Madrid jährlich einer der drei Klubs, aus dem die meisten Profis in Europas Top-Ligen stammen. Und die Erntezeit hat längst begonnen!


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