Aziz Yildirim packt live im TV aus: Die Wahrheit über die Transfer-Verhandlungen mit Mohamed Salah und Alexander Sörloth! | OneFootball

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·26 de maio de 2026

Aziz Yildirim packt live im TV aus: Die Wahrheit über die Transfer-Verhandlungen mit Mohamed Salah und Alexander Sörloth!

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Das gigantische 90-Millionen-Szenario: Der Präsidentschaftskandidat blickt realistisch auf die Gehaltsforderungen des ägyptischen Superstars

Der heiße Endspurt um das höchste Amt beim Traditionsklub aus Kadiköy steuert unaufhaltsam auf seinen bürokratischen Höhepunkt zu, wobei die Transfergerüchte um absolute Weltstars die Dynamik im Vorfeld massiv befeuern. Die mit Spannung erwartete, außerordentlich gewählte Generalversammlung in Fenerbahce findet bereits vom 6. bis 7. Juni statt. Der langjährige ehemalige Klubchef Aziz Yildirim, der bei dieser richtungsweisenden Wahl erneut als Präsidentschaftskandidat antritt, sorgte nun mit detaillierten Einblicken bezüglich der aktuellen Transferagenda für großes Aufsehen. Er gab konkrete Erklärungen zu den Personalien Mohamed Salah und Alexander Sörloth ab, deren Namen in den vergangenen Tagen intensiv mit Fenerbahce in Verbindung gebracht wurden. Im Rahmen eines Auftritts bei TRT Spor bezog der erfahrene Funktionär Stellung zur direkten Frage, ob eine Verpflichtung des ägyptischen Ausnahmespielers im Bereich des Möglichen liege, und rechnete der Öffentlichkeit die brutalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dieses hypothetischen Megadeals vor. Der Starstürmer fordere demnach ein astronomisches Salär, welches das bisherige Gefüge der Trendyol Süper Lig komplett sprengen würde.

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Die mathematische Aufschlüsselung des potenziellen Engagements lässt die wirtschaftliche Dimension dieses Vorhabens erblassen. Der Präsidentschaftsanwärter legte die Zahlen offen dar und erklärte, dass Mohamed Salah ein Gehalt von 20 Millionen Euro aufruft, was unter Einberechnung von Nebengeräuschen und Beraterhonoraren zu einem jährlichen Aufwand von 30 Millionen Euro führt. Bei einer angepeilten Laufzeit von drei Vertragsjahren summiert sich das gesamte finanzielle Volumen somit auf sage und schreibe 90 Millionen Euro. Trotz dieser Schwindel erregenden Summen wollte der Kandidat eine Verpflichtung keineswegs kategorisch ausschließen, knüpfte ein solches Investment jedoch an strikte vereinsinterne Bedingungen. Er stellte klar: „Wenn es unser dringender Bedarf ist, werden wir den Transfer vornehmen, unser Fußballausschuss wird entscheiden.“ Damit unterstrich er seine Philosophie, dass kein Name über dem sportlichen und wirtschaftlichen Wohl des Kollektivs stehen darf, solange die Notwendigkeit nicht zweifelsfrei durch die sportliche Leitung untermauert wird.

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Foto: IHA

Das diskrete Treffen mit dem norwegischen Torjäger: Verhandlungen laufen ohne endgültige Vollzugsmeldung

Parallel zu den Gedankenspielen um den ägyptischen Flügelstürmer treibt das Team rund um den Präsidentschaftskandidaten auch die Suche nach einem physisch starken Stoßstürmer voran und hat dabei einen alten Bekannten aus der türkischen Liga ins Visier genommen. Der Funktionär gestand offen, dass man bezüglich einer Rückkehr des norwegischen Nationalstürmers Alexander Sörloth in die Süper Lig bereits aktiv geworden ist und erste Sondierungsgespräche stattgefunden haben. Man habe bereits ein konkretes Treffen mit der Spielerseite bezüglich eines Wechsels zu Fenerbahce abgehalten. Allerdings mahnte der erfahrene Vereinspolitiker die Anhängerschaft zeitgleich zu Geduld und kühlem Kopf, da im aktuellen Stadium der Gespräche noch keine finalen Vereinbarungen getroffen wurden. Er betonte, dass es zu Sörloth bisher noch kein klares Ergebnis gebe. Die Situation präsentiere sich im Moment völlig offen; es könne klappen, vielleicht aber auch nicht. Mit dieser pragmatischen Herangehensweise versucht das Lager des Herausforderers im laufenden Wahlkampf, realistische Erwartungen zu schüren, während die heiße Phase bis zum mit Spannung erwarteten Juni-Wochenende den Mitgliedern des Klubs die endgültige Richtungsentscheidung überlässt.

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